Beinah auf dem neuesten Stand

Wie geht’s Euch nach meinem Post von Sonntag? Ich muss zugeben, er hat mich auch ganz schön nachdenklich gemacht. Aber heute ist wieder ein Bericht dran und keine weiteren Sonntagsgedanken. Also hin zu guten Nachrichten: Hey, wir haben gut aufgeholt! Inzwischen bleiben mir nur noch drei Septemberwochen zum Berichten und dann kann ich Euch endlich erzählen, was in den kommenden Wochen so bei mir ansteht. Aber ich ahne es schon. Wenn ich jetzt Besserung gelobe, wird die Pause zu den nächsten Blogposts am Ende noch größer. Ihr werdet es merken, wenn ich all die Termine aufzähle, die kommen werden. Und wahrscheinlich wollen die meisten von Euch lieber neue Bücher als mehr Blogbeiträge.

Der September fing für mich schon turbulent an. Am ersten Septemberwochenende war nicht nur die Einschulung meines lieben Neffen, nein, es war Brandenburgtag bei mir in Hoppegarten und damit das erste mal in einer Gemeinde und nicht in einer Stadt. Ich war als Fotograf unterwegs, um dieses Ereignis im Bild festzuhalten. Es gab viele Bühnen, jede Menge Programm (inklusive Konzerten von Mungo Jerry, Frida Gold und Tim Bendzko und natürlich der Botschafterin des diesjährigen Brandenburgtags Leona Heine und einem großen Feuerwerk mit Lasershow). Man kann sagen: Es war ein wirklich gelungenes Wochenende. Auch wenn ich mir danach dringend Urlaub wünschte – ca 15 kg Equipment auf der Schulter und am Samstag von 8 Uhr morgens bis Mitternacht unterwegs… das hinterlässt eben Spuren. Für mich waren die schönsten Entdeckungen in Verbindung mit diesem Wochenende zum einen Leona Heine and Friends (wirklich wunderschöne Musik) und meine zwei Mit-Fotografen. Aber auch die Pferderennen und -paraden und all die Künstler und Kreativen an den Ständen waren es wert. Schade nur, dass ich eigentlich in 90% der Zeit nur durch den Sucher geguckt habe – aber das war der Job. 🙂 Und hier habt ihr einen winzigen Einblick in den Samstagabend des Brandenburgtags – die Konzerte und das Feuerwerk. Das wird mir sicher am längsten im Gedächtnis haften bleiben.

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In der vergangenen Woche folgte dann ein Personalausflug mit meiner Abteilung (ihr erinnert Euch vielleicht an meinen kleinen, aber feinen Nebenjob) nach Neuzella. Wir haben das Kloster besichtigt, gut gegessen und die Ortseigene Brauerei kennengelernt (samt Bierverkostung – aber wer mich kennt, weiß, dass ich eine Limonadenverkostung gemacht habe: die „Himmelspforte“ kann ich nur empfehlen. Eine Himbeerlimonade. Sehr fruchtig und lecker).

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Die Woche begann also imposant. Und so endete sie auch – im Renn-Klub von Hoppegarten am Samstag. Es war mir eine Freude und ein besonderes Erlebnis, dort fotografieren zu können. Abgesehen vom Brandenburgtag, an dem die Rennen aber nur ein Highlight unter vielen waren, war ich in meiner Kindheit das letzte Mal auf der Rennbahn – und damals natürlich nicht auf der Tribüne des Renn-Klubs. Ich freue mich über die neuen Bekanntschaften und die Freunde, die ich gefunden habe. Um so dankbarer bin ich meinem Kollegen Jürgen Sendel, der mir diesen Auftrag übertrug.

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Wie ihr seht, liegt auch heute wieder das Gewicht auf den Bildern. Ich habe in den Sommermonaten auch fleißig geschrieben, aber da darf ich Euch ja noch nichts verraten. Ich kann nur sagen, dass es mir riesig Spaß macht, Cara und die anderen durch Nafishur zu begleiten und zu entdecken, was sie entdecken – vor allem, da manche Ideen inzwischen schon 10 Jahre alt sind und wirklich dringend geschrieben gehören; und es ist spannend, Anthony und Mary durch die Geschichte zu begleiten und dunkle, mythische Geheimnisse Schottlands aufzudecken. 🙂

Heute nun bin ich auf dem Weg zur Photokina in Köln. Vor zwei Jahren war ich das erste Mal dabei und sofort begeistert. Ich bin gespannt, was mich in diesem Jahr erwarten wird, wen ich kennenlernen darf und was ich Neues erfahren werde. Ich werde mir Mühe geben, Euch zeitnah davon zu berichten (auf Instagram bestimmt auch schon zwischendurch). Aber wie ich anfangs schon schrieb: Ich verspreche lieber nichts. 😉

Sincerely

the wingscriber pls sig

P.S.: Schon wieder hab ich was vergessen! Und dann auch noch sowas Schönes! Einige Autoren und Illustratoren haben sich zusammengeschlossen, um eine Anthologie zu veröffentlichen, die Herzenswünsche e.V. unterstützen soll. Inzwischen ist es fast soweit. Eine meiner Illustrationen dafür ist fertig und die andere fast. Hier ein erster kleiner Einblick. Ich halte Euch auf dem Laufenden, wenn die Anthologie erscheint. 🙂

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Mary Cronos

Autorin, Künstlerin, Podcasterin

Mary ist ein kreatives Chaos in Person. Neben ihrer Autorentätigkeit bietet sie ihren Kolleginnen und Kollegen auch Dienstleistungen wie Coaching und Beratung, Cover- und Werbedesign, Portrait- und Eventfotografie sowie Illustrationen an. 2019 startete sie darüber hinaus ihren Kreativpodcast Carpe Artes und zum 1.1.2020 Fakriro – die Messebühne für Selfpublisher.

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