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Tag: Artist

German ComicCon Berlin

by Mary Cronos

Im letzten Report – und damit sind wir schon beinah in der Gegenwart – dreht sich alles um meine Anwesenheit auf der German ComicCon in Berlin vor zwei Wochen. Ein Heimspiel gewissermaßen. Allerdings diesmal gespickt mit einigen Herausforderungen und Veränderungen.

Wie bei jedem Berliner Event bekam ich auch dieses Mal einige Leckereien für Euch mit auf den Weg – Plätzchen aus dem mütterlichen Ofen. Es gab Aby und Artemis, meine Katzen aus Nafishur und Yngwie – nicht nur zum Kuscheln, sondern nun eben auch zum Essen. Aber auch Houston Hall war vertreten: In Form von Meisen (Elvis, für die Insider unter Euch) und Vogelkäfigen sowie Herzen für die Liebe in der Romantasy. Am liebsten hätte ich sie ja selbst genascht. Aber mein treues Helferlei – extra aus Bochum angereist – hielt mich davon ab: meine liebe Freundin und Agentin Anja.

Am Freitag begann der Spaß dann mit dem Aufbau. Ich habe von meinem Vater gelernt, immer gut vorbereitet zu starten und so hatte ich mich schon via Maps mit der Umgebung vertraut gemacht. Zum Glück. Denn vor der Lieferzone war eine schier endlose Schlange von Lieferwagen und Kleinwagen, deren Besitzer darauf warteten, endlich arbeiten zu können. Kurzerhand fuhren wir ins nahegelegene Parkhaus und dank unserer unendlichen Sportlichkeit und Geschicklichkeit – und der zufälligen Hilfe durch eine zukünftige Besucherin, die in der Nähe wohnte – gelang es uns, alles mit einem Schlag mitzunehmen. Dennoch war das mit VIER Stunden der wohl längste Standaufbau in meiner Convention-Zeit. Warum? Nun, das will ich Euch erzählen.

Nach der Anmeldeschlange und der „hol Dir deine Stühle, der Tisch ist schon da“-Schlange, liefen wir mit zwei Klappstühlen quer über das Gelände bis in die hinterste Ecke der hintersten Halle. An meinen Stand auf der Phantastika (der übrigens noch keinen Tisch hatte). Der eine oder die andere von Euch mag es bemerkt haben: Die Phantastika fand dieses Jahr im Rahmen der German ComicCon in Berlin statt, um überhaupt stattfinden zu können. Als Fantasy-Autorin hatte mich das natürlich gefreut und ich fühlte mich nach dieser Ankündigung gleich doppelt zuhause.

Allerdings fragte ich mich damals im Sommer auch, ob der Stand in der Artist Alley, den ich bereits gebucht und bezahlt hatte, dann wirklich so gut passte oder ob ich nicht stattdessen lieber Teil der Phantastika sein sollte. Deshalb fragte ich damals nach. Im Sommer. Im Oktober kam dann ein ernüchterndes „dafür bin ich nicht zuständig“. Als es dann kurz vor dem Event darum ging, wo unsere Stände sein soll (innerhalb der Artist Alley kann man sagen, ob man neben einem bestimmten Kollegen besonders gern stehen möchte), fragte ich wieder. Eine Antwort erhielt ich nicht. Stellte aber dann fest, dass ich einen Platz in der Phantastika hatte (leider ohne die geringste Ankündigung – anders als meine literarischen Kollegen dort). In der hintersten Ecke. Vor einer Echtholzwand, die ich wohl kaum so nutzen konnte wie die Wand, die ich in der Artist Alley extra dazugebucht hatte. Als ich das sah (und die traurig leere Phantastika-Halle), bat ich um meinen eigentlichen Platz. Den, den ich gebucht und bezahlt hatte. Zum Glück war ein Künstlerkollege abgesprungen und so war noch ein Fleckchen (mit Wand!) frei. Juhu!

Das ist die Stelle, an der Anja und ich mit einem Mal mein gesamtes Stand-Equipment holten (Yeah!). Als wir dann vor unserem Tisch standen (der liebe Helfer für uns Artists hatte sich in der Zwischenzeit um den Tisch und die Stühle bemüht – das hätte er übrigens auch gern für meinen ersten Stand gemacht, aber da wurden uns die Stühle ja schon vorher gegeben – man wusste offenbar nichts von ihm), schauten wir nicht schlecht. Auf der gesamten Länge der Alley gab es nicht eine Lücke zwischen den Tischen. Und die Querwände, die die eigentlichen Wände hinter den Standflächen stützen sollten, gingen bis 10-15cm an die Tische heran. Ergo: Um hinter oder vor seinen Stand zu kommen, musste man unter dem Tisch hindurchkriechen (oder drüber klettern – was bei aufgebautem Stand keine Alternative mehr war). Oder man riskierte es, die Wände zu erschüttern und die Feuerwehr zu erzürnen, indem man seine Tische etwas nach vorn und die Wände etwas nach hinten schob – also … 3-4 Mal pro Standortwechsel, weil man ja dann hinter allen Ständen entlang musste, nicht nur hinter seinem eigenen – denn natürlich war mein neuer-alter Stand genau in der Mitte der Reihe.

Das alles hat den Aufbaustart natürlich verzögert. Und das Dekorieren gestaltete sich natürlich auch schwieriger angesichts der Tatsache, dass wir Akrobatik benötigten, um den Tisch von beiden Seiten zu sehen und zu bestücken. Da wir wohl kriechen würden müssen, wann immer wir etwas Nahrung, eine Toilette (oder ich den Workshopraum) brauchten, musste ich leider auf das traditionelle Banner meiner Mini-Heldinnen vor dem Tisch verzichten. Aber wenigstens der Tiger konnte dank der weißen Wand hinter uns hängen (er bzw. die genutzten Powerstrips haben mich allerdings auch geärgert: immer wieder löste sich stur ein und die gleiche Ecke – egal wie gut sie festgeklebt wurde).

Als wir dann gegen 20 Uhr – dem offiziellen Ende der Aufbauzeit – endlich den Rückweg vom Gelände antraten, stand auch nur noch ein Lieferwagen vor dem Eingang. Puh! Nix wie nach Hause und hoffen, dass sich das Chaos gelohnt hat.

Nun. Es hat sich gelohnt, weil ich liebe Menschen getroffen habe. Solche, die ich zu lange nicht mehr gesehen habe; solche, die ich nicht oft genug sehen kann; solche, die ich nur online kannte; und solche, sie ich bis dato noch gar nicht gekannt hatte. Also ja: Es hat sich gelohnt. Und wenn nur für die Erfahrungen, die ich gemacht habe und die Menschen, die Yngwie und ich zum lächeln gebracht haben.

Gelohnt hat es sich hoffentlich auch für meine Workshopteilnehmer. Wie ich drei Tage vor dem Event aus dem öffentlichen Newsletter erfuhr, hatte ich nämlich zwei davon zu halten (das hatte ich auch im Sommer vorgeschlagen, aber eine klare Ansage, welche meiner Ideen, wann und wie lang ins Programm kommen würden, erhielt ich leider nicht). Glücklicherweise bin ich spontan und in den ausgewählten Workshopthemen inzwischen schon geübt genug, um mehr oder minder frei und ohne Vorbereitung loszulegen. Glück gehabt, liebe Schüler. In meinem ersten sprach ich einmal mehr übers Fremde Welten Erschaffen und im zweiten am Sonntag dann darüber, wie aus einer Idee, einer Geschichte, ein Buch wird. Was es dafür braucht und welche Wege Euch offen stehen.

An dieser Stelle – weil man es nicht oft genug erwähnen kann: Kein seriöser Verlag will Geld von Euch! Der Verlag verdient dank Euch, nicht an Euch! Verlage, die Eure Bücher mit Eifer annehmen und dann einige tausend Euronen von Euch wollen, sind Druckkostenzuschussverlage und kein Weg, den ihr gehen solltet. Dann wählt lieber das Selfpublishing. Kostet nix bis kaum etwas, gibt Euch jede Freiheit und alle Möglichkeiten – wenn ihr den richtigen Anbieter wählt. Ja, ja, ihr merkt: Darüber kann man ne Weile reden. Zum Glück hatte ich jeweils eine Stunde.

An meinem Stand hatte ich – jenseits von meinen zwei Stunden Auslauf – kein Bedürfnis, mich aus meinem Käfig zu befreien. Stattdessen versuchte ich, so viele neugierige Blicke wie möglich in interessierte Fans zu verwandeln. Das gelang durchaus. Aber leider war die Artist Alley – vor allem am Sonntag – ziemlich leer (wenn auch nicht so leer wie die Phantastika-Halle – also doch richtig entschieden. Uff).

Leider steht am Ende dieses Wochenendes für mich die eine Erkenntnis fest, die Lehre, die ich aus diesen drei Tagen gezogen habe: Das war die letzte German Comic Con für mich. In Berlin kann ich auch anders Präsenz zeigen. Auf der großartigen BuchBerlin oder in den tollen Buchhandlungen, um mich herum (aber davon erzähle ich Euch morgen 😉 ). Comic Con wird es für mich zukünftig nur noch in Stuttgart geben.

Ich kann nur hoffen, dass alle Besucher trotzdem viel Spaß hatten. Dass ihr das Wochenende der GCC in Berlin genossen habt. Die Location Station Berlin ist in jedem Fall eine Verbesserung gewesen. Für mich persönlich war es nur leider die einzige.

Sincerely

Comic Con Germany

by Mary Cronos

Und wieder ist es passiert. Ich bin einfach nicht zum regelmäßigen Bloggen geschaffen. Ich dachte mir seit Wochen (oder wohl eher Monaten): „Du musst endlich von all den tollen Events berichten, die Du erlebt hast!“ Aber dann war mein zweiter Gedanke: „Schreib lieber an Nafishur II, davon haben deine Leser mehr.“ Und so ist es passiert, dass hier den ganzen Sommer und den halben Herbst über Funkstelle herrschte.

Und wie schon die letzten Male, werde ich auch diesmal wieder auf einen Schlag meine Versäumnisse aufholen. Ich beginne heute mit meinem Sommerhighlight: Der ComicCon Germany in Stuttgart, die am Juni-Juli-Wochenende stattfand. Danach stehen meine Reisen an. In diesem Jahr hatte ich da einige Möglichkeiten. Warum? Weil ich endlich ein eigenes Auto besitze und das nur zu gern nutze, um mit meiner Mutter und meinen Freunden Ausflüge zu machen, um Orte fürs Schreiben oder Fotografieren zu finden und um überall neue Ideen zu entdecken. Ich habe Italiens Rom gesehen (nicht mit dem Auto, ich bin ja nicht verrückt – nach wenigen Wochen mit meinem ersten Auto), Zeeland und Amsterdam in den Niederlanden und einige hübsche kleine Orte an der Ostsee. Begleitet haben mich an all diese Orte stets Nafishur und meine Kamera. Während der September vor allem mit Vorbereitungen vollgestopft war, hatte es der Oktober dann wieder in sich: Die Frankfurter Buchmesse war auch in diesem Jahr wieder großartig und die German ComicCon in Berlin direkt am Wochenende darauf ließ mich nicht zu Atem kommen. Aber auch der November und der Dezember werden ihre Highlights haben und es wird mir eine Freude sein, Euch am Ende meines „kleinen“ Berichts zu verraten, was in den nächsten und letzten Wochen des Jahres noch so auf Euch zukommt. 🙂

Aber nun genug der Vorrede! Lasst mich Euch von der Comic Con Germany berichten.

Es war das zweite Mal für mich, dass ich die Comic Con Germany miterlebt habe. Aber es war meine Premiere in der Artist Area. Und es hat sich gelohnt und mich begeistert. Die Comic Con Germany ist unter den Comic Events mein klarer Favorit geworden. Top organisiert, gut gelaunte Gäste, ein – was mich angeht – ausverkaufter Stand am Ende und viel Spaß mit meinen tollen Standnachbarn von The Deleted Scenes.

Aber fangen wir der Reihe nach an: Mein Helferlein war diesmal wieder meine liebe Freundin und Agentin Tatjana (TTT Cosplay), die sich mit ihren kulinarischen Köstlichkeiten erneut selbst übertroffen hat. So war es mir möglich, an durstige Untote Nottropfen in den Geschmacksrichtungen Kirsch, Heidelbeere, Himbeere und schwarze Johannisbeere auszugeben (besser als die Dunkelziffer an unidentifizierten Vampiropfern während einer Con in die Höhe zu treiben). Die Nottropfen waren ein echter Powerbooster. Das fanden auch all die Helden, Krieger, Kämpfer und andere Wesen, die sich an meinen Stand verirrten.

Mein Highlight während der Con war mein erster Cosplay-Fotoworkshop. Eine unerschrockene Sailorkriegerin stellte sich mutig den ganzen Knipsern, Fotografen und allen dazwischen. Wir waren ein illustres Rudel, das viel Spaß an der Arbeit und am Lernen hatte. Tragisch ist, dass bei all den Kameras wir dennoch alle samt vergessen haben, ein Gruppenfoto zur Erinnerung zu machen. Normalerweise denk ich immer daran. Sollte es im nächsten Jahr Teil II geben (meine Schüler hoffen darauf – es gab Hausaufgaben!), werde ich das sicher nicht nochmal vergessen.

Toll war auch, dass ich – Artist Area hin oder her – viele Leser finden konnte, die nicht nur Comics und Mangas mögen (ich liiieebe Mangas und besitze deutlich zu viele … Moment. Es gibt Bücher, die zu viel sein können? Nein, ich muss mich irren. Ich besitze nur nicht genug Regale!), sondern auch dicke Bücher mit jede Menge Text. Am Ende der zwei quirlig bunten Tage hatte ich all meine Bücher verkauft und jede Leseprobe an Neugierige ausgegeben.

Ich kann es kaum abwarten, 2019 an gleicher Stelle diesen fleißigen Lesern die zwei zweiten Bände vorzustellen. Ich hab ja sooo viel für Euch geplant!

Die entspannteste Erinnerung an die Comic Con Germany war der Montag danach. Ein seichter Con-Blues umwehte uns, wir hatten endlich wieder sowas wie ausgeschlafen und saßen zum Frühstück auf der Hotelterrasse in der Sonne. Wieder mit dabei: John und Eva von Deleted Scenes. Gemeinsam debattierten wir über Doctor Who, Sherlock und all die anderen großartigen Serien da draußen.

Tja. Soviel zum ersten Teil meiner Wiedergutmachung. Morgen geht es weiter mit einem Rundumschlag in Sachen Reisen.

Sincerely

German Comic Con Dortmund

by Mary Cronos

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Eine kleine Erinnerung an alle, die meinen Terminkalender genauso schlecht im Kopf haben wie ich: am kommenden Wochenende bin ich auf der German Comic Con in Dortmund zugegen. Also wenn ihr den zweiten Advent weniger besinnlich, aber mit viel Lachen und Spaß verbringen wollt, kommt vorbei (ich kann Euch als Theologin auch gern dennoch etwas über Advent und Weihnachten erzählen, dann deckt ihr beides ab 😉 ). Vor allem aber wird die Nafishur-Lesung am Freitag ab 12:45 von der Bühne mein persönliches Highlight. 🙂

Man darf gespannt sein. In jedem Fall habe ich für Euch wieder Nafishur-Merchandise und Postkarten, mein Portfolio, einige angefangene Zeichnungen UND diesmal auch meine Bücher hochselbst dabei. Also kommt mich besuchen – in der Artist Alley, an Stand AA75. Auf Instagram und Facebook werde ich versuchen, mich ab und an mit Bildern, Videos und auch mal live zu melden – solange es das Wlan vor Ort zulässt. Worst Case gibt es immer am Abend und am Morgen Berichte. 🙂 Da hilft dann nur: selbst vorbeikommen.

Gern beantworte ich dann auch Eure Frage wie „Wie kann man so zeichnen?“, „Wie lange brauchst Du dafür?“, „Machst Du auch Cosplayfotoshootings?“, „Kann man Deine Zeichnungen kaufen?“, „Wie kommt man auf die Ideen für solche Bücher?“, „Wie funktioniert eine Buchveröffentlichung?“ und und und. Fragt mich Löcher in den Bauch – ich will sowieso abnehmen. 😉


A short reminder for all who need it like me: I will join the German Comic Con in Dortmund next weekend. So join me and visit me at my booth in the artist alley, AA75. I will bring lots of cool things – like postcards, drawings, my portfolio and answers to your questions (How the hell can you draw like this?, How much time do you need for a drawing?, Do you cosplay-photoshoots too?, can I buy your drawings?, etc…). Ask me, what ever is on your mind. I love talking just as much as I love drawing and writing. That’s the thing with expressing one self.

Looking forward to meet you!

Sincerely

the wingscriber pls sig

P.S.: I am so sorry for not posting much in English here lately. I am in such a hurry that I am happy to post at least in German. My Xmas-Calendar will be in German too, this year. But I’ll try to translate it for you too. Maybe I’ll make it. 🙂

BloodyNightCon Report

by Mary Cronos

missionchangeteamWow!

What a great time we had! I am still overwhelmed with all the feelings, memories and happenings. At first I want to say thank you to all who made this past couple of days so extraordinary awesome! Thank you Tatjana, Anja and Ines, my lovely mission ladies! I can’t imagine life without you anymore. We rocked Brussels and made many lucky faces! Thank you Arantza, Anika, Sabrina, Janina and Franzi for always being on my – on our – side to support the big mission-dream (and also my personal little writer- and artist-dreams). Thank you Adela, Marina, Albert, David and all the other great staffmembers of KLZ! Thank you for always being patient and helping us whereever you could. Thank you Kat Graham, Chris Wood and Michael Malarkey for posting my drawings in the Social Media. I am pretty happy that you apprechiate my art! There are many more and I am sorry if my tired mind forgot one important name. Just be sure: I am super glad you were with me!

But now: let’s start the report. 🙂

Step 1: Brussels we’re coming!
Traveling by bus is easy and nice – if you have not much luggage. … You can’t imagine, how much luggage I was carrying with me that day. There were my clothes for one and a half week, the mission-suitcase with the mission-cheque, the camera-equipment (incl. tripots, studiolights, flashes, lenses, laptop etc), a dozen books for my lovely readers (and some books just for me to read) and tons of tiny little things like Post-its, pencils, posters, reading excerpts, bookmarks… And what shall I tell you? When I arrived in Bochum and Agent Anja took me to her place, a very heavy downpour showered us. A real wonder that my equipment survived. After a very short night (I „slept“ 10 minutes) we started early Friday morning to catch our Thalys (train) to Brussels. Now we also were carrying a huge bag with mission-shirts. X_x We kind of blocked the whole train with our stuff. Then we finally arrived and Brussels welcomed us with April-weather – and Agent Ines and Agent Tatjana. We made plans for the weekend, tried to focus on our mission (even though the Belgian chocolate was a big temptation) and finally were ready for BloodyNightCon Europe.

Step 2: We are on a mission! B-)
11224632_842559235831701_8780398735120032100_nWe had big plans. During registration we chose the place for our „headquarter“ and started our daily agent-work: collecting funds and signatures (wedding card) and sharing shirts and information (we became kind of inofficial staff members). We did what we were able to be prepared for Saturday and Sunday. Of course a lot happened way different from what we planned but in the end, everything worked great! We used waiting lines to talk about the mission, ISF and EndIt, we gave the wedding card to Ian during his first panel (he was very touched – like the audience, I think), we talked to the MoC David Ordinas to be our model during the BloodyNightPhotoshot (and he agreed with pleasure – what an awesome man!), we set the set up (lol – the „bloodynightstudio“) and started shooting nearly in time at 6:30pm. The awesome addition: Anika offered her help and so we had an makeup artist too. Pretty great service! Like the fact, that everyone will be able to download his/her photos soon from a secure server (thanks to fotograf.de btw!).

p.s. I am on it, friends. I am positive to upload all photos not later than Sunday!
p.p.s. Anja won FIVE meet&greets on Saturday! Holy crap! Why didn’t she play the lottery?! Our fundraiser would have been exploded! 😀

10514469_842871809133777_3592791315017036686_nSunday was tough. Short nights and long days since weeks, we wanted to sleep. but instead we were working on plan A, B, C and Z for our Mission on Stage. We planned for the case that there will be a delay, for the case there will be only an Ian&Michael-panel – or not even that. We planned for the case that one or some of us won’t be able to make it on stage (for what reason ever). We talked about our plans with Adela and Arantza, Marina and Marina, Albert and Alberto and also David… There was so much to think about: the timing, the light, the music, the possible reactions on stage and in the audience. We are perfectionists. Guys, you have nooo idea what we went through. And in the end, we luckily had plan B-Z. The single Ian-panel was canceled and Michael was on stage, and we lost one agent (sorry, that you didn’t made it, Beth 🙁 ).

And then the final moment happened.

Mission accomplished! B-)

P.S.: thank you so much to all who took photos or were filming our mission. Feel free to send them to us, so we can share them (we will mention you for sure): contact@mission-change.org.

Step 3: Barcelona
2015-06-04 14.25.51Even if I left the most parts of my camera equipment with Agent Tatjana, my luggage had still overweight – I realized during the registration of my luggage. But anyway, after a short flight (you probably won’t believe me, if I would tell you that Chris Wood was joining the same flight as us – but he did) we landed safely at „BCN“ and felt like in a German hairspray commercial: „Berlin, storm, the hairstyle keeps in shape. Brussels, rain, no problem for your hair. Barcelona, sun is burning, your hair is still protected.“ (does anyone remember this advertisment? 😀 you need to google „3 Wetter Taft“). What I try to say: it was hot like hell. When we finally reached our appartment, it felt even more like paradise because of that. It was just so close to my personal „perfect“.

During the week we slept nearly until noon (at least the most of us – now there were „only“ Anja, Arantza, Franzi and me), explored the city during the afternoon and talked the whole night. We saw so many great things. Imressive architecture (mainly by Gaudí), beautiful nature, street artists and so much more (I wasn’t able to check all my photos yet, they’ll be soon on my flickr-page).

Well, while the others were talking by night, I was focussing on drawing Kat Graham, since I decided to meet her in Barcelona (Anja met her in Brussels and told me so many great things about her). Maybe she would be a great partner for mission change in future… or at least she might share my drawing. I was so proud that I finished it until Friday. Looking forward a night with some sleep we just talked a bit longer and someone mentiones Chris Wood and that he said, he would love to play Batman one day. I couldn’t help my self… a few minutes later I was searching for a good photo of Chris Wood and a Batman mask. We planned to attend the Bloodynightcon Party Saturday – the perfect chance to hand a drawing to him.

Step 4: BloodyNightCon
Saturday morning, I was tired but happy. I really made it. Its just a quick drawing, but still you recognize Chris Wood within the drawing – even though he is wearing a Batmanmask. So, it should be okay. Motivated the four of us left our appartment for BloodyNightCon. I truely love KLZ, but for the first moment I was shocked: I am sorry to say that, but I am no fan of hyper-fangirls – especially not, if they are sitting behind me, screaming, singing, crying the whole time. It sucks if you can neither see the actors on stage (wrong pass number) nor listen to them.

16590401416_d3bd6c57db_nBut even without those extreme-fans I was just a nervous wreck (and who knows me for a while, know also that I have no problems with talking to celebrities etc). The past weeks I was working really hard for this moment. My plan was to win a meet&greet with Ian Somerhalder (no money to buy one) to tell him something really important (at least for me really important). So I was staring at the screens, waiting for the raffle results for his meeting. You have no idea how I felt, when I saw my number on it. „Relieved“ isn’t nearly enough to describe the moment.

Now that he knows, I can tell you too: Dariel Seine, the maincharacter of my first book series Nafishur is somehow the reason for everything I do: He has ice-blue eyes, dark hair,… I guess, I can stop here. In fact, he looks exactly like Ian Somerhalder. So far so good. The creepy part thing about it: When I created Dariel – nearly 10 years ago – I didn’t know Ian, but the description of him is, like I had a picture of him right next to me. When I saw Damon Salvatore in tv for the first time, I just thought: WTF! (sorry) What is Dariel doing in a foreign tv-show?! I googled the role and googled the actor. I read about all the things he does and decided to research more about his Foundation ISF. At this time ISF was announcing a competition for creative shirt-designs. That was just like my personal invitation. A few weeks later, I was a volunteer of ISF and was planning my first workshop on my first convention. It didn’t take long and I was also part of the German ISF Team Hic et Nunc Society e.V. and founded my own international support team TIBA too. That was the beginning of Mary Cronos as official artist, event planner, charity lady and more.  Guys, I tell you: without Ian looking like Dariel, I would be someone whole different today. Probably without an own art business, without own charity projects and without published books. I wouldn’t even know the people that belong so much to me now I can’t live without them anymore.

So Saturday was really important for me. The 6th June. The day that is a black and bad day for me and my family for one year now, finally got a little splash of positivity. At least I was able to tell Ian this story (in way shorter) and gave him one of the first English reading excerpts of Nafishur. I really hope, he will read it soon and if he likes it, will tweet about it. At least that was what he promised to me.

The next moving moment happened in the evening during dinner. When Chris Wood showed up at our table he was already awaiting our little surprise (Anja won a meet&greet with him and already told him, that there will be one in the evening 🙂 ). I won’t forget his face and how his head fell down when he started to laugh. Awesome moment. And he was so impressed, that he decided to put my drawing on instagram. There are around 60,000 likes right now. And this kind guy added my name and website to his post, when I asked him for. How nice is that?! I was and am full of gratitude – and I was absolutely motivated and remembered that I told Michael I might have something for him the next time we will meet. So I used the last sheet of paper and the last night to draw a Michael Malarkey portrait too – while my phone was going crazy cause of Chris‘ post.chris wood post

So Sunday I was really tired and just was wondering when my vacations will start. In fact, I was so tired, that I fell asleep over my Michael drawing. So I had no choice but finishing the drawing of Michael while waiting in the autographs-line. I am so so thankful to Adela for allowing me to accompany Anja and Franzi – without having an own autograph to sign. This way I had the chance to remember Ian on my book and the Mission, to say thank you to Chris for his post, and to hand out the drawings to Michael and Kat.

Michael was the first one. I was already wearing my agent-suit for a photo with Ian later the day, so he remembered me immediately. He liked his picture a lot (his comment: he looks way better than the real me). In the afternoon also he posted my drawing – on Twitter this time. And this very smart man figured out that my Instagram- and my Twittername are not the same and used the right one. I was kind of impressed. 😀

michael post

 

The last one I visited during autograph-session was Kat Graham. And her reaction was outstanding. First she was staring at the drawing, at me, at the drawing. Than she just said „I need a photo“. What she took were several photos of the drawing and me. A few seconds later she told me that she will post it on Instagram. I asked her for linking my name and her reaction was: „Of course! Let’s post it now!“ I felt a bit bad about causing so much trouble but on the other side I was really happy about her reaction. She edited her favorite photo, let me add my name and posted it. Then she asked me if she could keep it. Of cause! Therefor I drew it. She told me she will frame it. Before I left the room, the post already had nearly 2000 likes. Right now it’s nearly 80,000. This is just mindblowing! Thank you so so much!

kat graham post

The golden end of the day was a meet&greet with Kat and Chris (because of delays both m&g were merged together so we got two celebtrities instead of „only“ one). Very cool! So my „models“ met their artist again and learned about Nafishur and the Mission too. Both got our mission-contact-address and a reading excerpt of Nafishur. Kat promised to read it and to give another one to Nikki. I really hope she will do.  I would love to get her feedback. At least she liked the storyline. 🙂 If you want to read it too, here you will find a pdf-version of Nafishur Praeludium Dariel (English Excerpt).

Now I am home. I am missing my crazy friends and extended family already. But editing tons of photos reminds me on all these perfect and unique moments. I am working on a crowdfunding campaign to fund the translation of Nafishur into English. At the same time I am working on a possiblity to sell you my art on posters and postcards too (within Germany would be easy, I just need to learn how I can sell around the world legally). Until this will happen (I will keep you updated): maybe you wish a comission work? A drawing just and only for you or your beloved ones? Just contact me! 🙂

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Wow again! What a report. Sorry for such a long one. I guess that’s the writer in me. I might write a book about it. 😉 I am wishing all of you a wonderful evening (here in Europe and a nice morning in Australia and Co and a nice afternoon in America 🙂 …).

Be blessed my dear friends.

Sincerely

the wingscriber pls sig