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Tag: Magiccon

Aufregende Zeiten

by Mary Cronos

Die Uhr ticket. In wenigen Stunden ist das Jahr 2018 Geschichte – und wir waren dabei. War das Jahr für Euch einer Herausforderung oder voller schöner Momente – oder vielleicht beides?

In meinem 2018 steckt in jedem Fall beides. Es gab viele Ereignisse und Situationen, die an meiner Zeit und meinen Nerven genagt haben. Ich habe den Eindruck, dass noch kein Jahr so schnell vergangen ist, wie dieses. Aber nichts desto trotz erinnere ich mich heute vor allem an die schönen, besonderen Momente, die für so viel Geschwindigkeit gesorgt haben. Damit ich diesen Beitrag noch in diesem Jahr schaffe, versuche ich es zur Abwechslung mal mit Kurz Fassen und verlinke jeweils den Artikel, den ich zum damaligen Ereignis verfasst habe.

Das Jahr begann mit der Veröffentlichung meines Verlagsdebüts Houston Hall – Schatten der Vergangenheit und der Fantasywoche, in der ich dieses Buch vorstellen durfte. Kaum war dieses Event vorüber, stand auch schon die Leipziger Buchmesse vor der Tür (hier konnte ich Houston Hall am Stand von Droemer Knaur bewundern – ein ganz besonderer Moment). Gerade noch rechtzeitig zur Messe wurde meine neue Autorenwebsite fertig.

Zum Ausruhen gab es danach allerdings keine Zeit. Direkt im Anschluss an Leipzig zog es mich zur Magiccon nach Bonn. Im Übrigen auch im kommenden Jahr (wie ihr an den inzwischen 4 Ankündigungen zu mir sehen könnt). Aber davon berichte ich Euch im neuen Jahr mehr. Im zweiten Quartal war ich spontan Referentin beim Self-Publishing-Day in Düsseldorf und wenig später als Künstlerin auf der Comic Con Germany in Stuttgart. Diese Comic Con war für mich als Künstlerin eine Premiere (wenn auch nicht als Besucherin) und auch hier kann ich Euch verraten: Es hat so viel Spaß gemacht, dass ich bereits für die kommende Comic Con Germany angemeldet bin. Ich kann es kaum erwarten, wieder dort mitzumischen – voraussichtlich auch als Autorin.

2018 war aber nicht nur von Conventions und Messen geprägt. Ich hatte das Glück, diesmal seit langem wieder etwas zu reisen. Und das habe ich in vollen Zügen genossen. Eine Mischung aus Familienausflug und Job führte mich erst nach Rom und später nach Amsterdam (und Zeeland). Dort entstanden große Teile der neuen Nafishurbände und Tausende von Fotos. Ich kam mit furchtbar vielen neuen Ideen nach Hause und dem dringenden Bedürfnis, so bald als möglich wieder die Niederlande zu besuchen.

Nach meinem ersten Schreib-WG-Besuch im September ging es im Oktober dann weiter mit dem Eventfeuerwerk. Die Frankfurter Buchmesse und die German Comic Con in Berlin gaben sich die Klinke in die Hand, während heimlich, still und leise Nafishur Praeludium als Hardcover die Welt erblickte. Damit war der Oktober mehr als gut gefüllt.

Die letzten zwei Monate des Jahres versüßten mir dann vier weitere Jahreshighlights völlig unterschiedlicher Art. Die richtigen Berichte dazu bin ich Euch noch schuldig. Ich werde das in der ersten Januarwoche nachholen. Versprochen. Deshalb stur auch dazu nur ein paar kurze Worte.

Mit der BuchBerlin fing alles an. Dank vieler unglaublich lieber, engagierter Menschen war die Messe auch in diesem Jahr wieder ein Erfolg. Erst war ich Referentin auf der Tagung, dann durfte ich während der Messe aus Houston Hall lesen – und mit einem Stand vor Ort sein. Es war eine wirklich schöne Zeit und ganz nebenbei habt Ihr meinen Stand ziemlich leer gekauft. Danke dafür! Ich hoffe, Ihr habt jede Menge Spaß in Dirleton und/oder Paris.

Dicht gefolgt war dieses Event von meiner ersten Signierstunde in einem Thalia – im Forum Köpenick. Wobei „Signierstunde“ ein etwas verwirrender Begriff ist. Die eine angekündigte Stunde am Samstag wurde zu einer Stunde am Samstag UND einem Tag am Sonntag. Aus Spaß an der Freude entschloss ich mich spontan, auch am verkaufsoffenen Sonntag nochmal vorbeizuschauen – von 13:30-17:30 Uhr und damit fast während der gesamten Öffnungszeit. Aber auch davon später mehr.

Eine Woche später hatte ich die Freude, das Meet&Greet der Schreib-WG in Berlin mitzuerleben. Meine lieben vier Kollegen sind mir so ans Herz gewachsen und umso mehr habe ich mich gefreut, dass die zweite Staffel der WG in Berlin spielte. Ich freu mich schon darauf, Euch von der besonderen Magie dieses Treffens zu erzählen. 🙂

Zwischendurch entstand noch eine Nafishur-Weihnachts-Kurzgeschichte, die in der Anthologie „Trimagisches Nordlicht im Weihnachtswald“ (von den Blogs Trimagie und Drachengeschichten & Nordlichter) zu lesen ist. Dort könnt ihr alle schon einen ersten Blick nach Nafishur riskieren. Wer will und hat noch nicht? Auf den Blogs findet ihr den kostenlosen Downloadlink zur Anthologie. Frohe Weihnachten nochmal. 🙂

Das letzte Event in diesem Jahr war das erste, das ich mir einfach selbst gegönnt habe. Und wenn ich so darüber nachdenke, ist es das erste Mal seit wenigstens fünf Jahren – also seit es Colors of Cronos gibt -, dass ich mir ein Event geleistet habe einfach um seiner selbst Willen. Keine PR, keine Vorträge oder Lesungen, kein Netzwerken (gut, ich hab wie immer nette Menschen kennengelernt und ein paar Leseproben weitergegeben – aber das mach ich ja immer – ihr kennt mich) und auch keine Einladung durch Dritte. Ich hatte einfach nur Lust und habe mir diesen einen Abend erlaubt. Und es fühlt sich gut an. 🙂 Schon das Ticket zu bekommen, war mehr als Glück, denn die Karten waren innerhalb von vier Minuten (Gerüchteweise sogar schon nach zwei Minuten) ausverkauft. Aber ich schaffte es, ein Ticket für den Weihnachtsexpress zu erhalten – die Weihnachtsaufzeichnung vom Fest&Flauschig Podcast im Starlight Express Theater in Bochum. Dank meiner lieben Anja hatte ich in Bochum auch direkt ein Obdach gefunden und so fuhr ich für eine Nacht nach NRW. Ich habe lange nicht mehr so viele Stunden am Stück gelacht. Danke Jan und Olli! Es war ein Fest!

Mit meiner Rückkehr von meinem zweiten Bochum-im-Dezember-Besuch (diesmal war Anja selbst der Auslöser) gestern endet nun mein vollgestopftes Jahr. Nun heißt es: Nach vorne blicken. Schon jetzt ist mein Kalender für 2019 gut bestückt. Die Buchmessen in Leipzig, Frankfurt und Berlin sind natürlich Pflichtprogramm für mich (eine Pflicht der schönsten Art). Wie ihr gerade schon erfahren habt, werden auch die Magiccon und die Comic Con Germany wieder dabei sein. Außerdem findet in diesem Jahr endlich wieder das Festival Fantasia statt und ich freue mich riesig, wieder Tag und Nacht dort für Euch dabei zu sein – als Fotografin und Autorin.

Ich bin gespannt, was darüber hinaus noch dazu kommen wird. In jedem Fall stehen zwei neue Bücher für Euch in den Startlöchern. Die Buchtrailer dazu sind zu Heilig Abend fertig geworden und ich kann es kaum erwarten, sie Euch allen zu zeigen. Meine Helden wissen, wovon ich spreche. 🙂 Die durften nämlich schon reinschnuppern. Ebenso wie in die ersten Kapitel zu Nafishur.  Außerdem habe ich meine Pläne in Sachen YouTube konkretisiert und für dieses Jahr einen kleinen Redaktionsplan aufgestellt. Es wird alles etwas anders und ich freu mich schon sehr darauf.

Wie ihr seht, konnte ich mich – wie nicht anders zu erwarten war – wieder nicht kurz fassen. Deshalb endet mein Bericht mit diesem Kurz-Ausblick.

Ich wünsche Euch allen einen guten Start ins neue Jahr! Übertreibt es beim Feiern nicht und kommt gut „drüben“ an. Wir sehen uns nächste Woche. Wir sehen uns 2019!

Sincerely

Magische Buchmesse und Bücher auf der Magiccon & Eventupdate

by Mary Cronos

Ich werde mich wohl nie bessern. Ist es zu glauben, dass wir nun schon mitten im Mai sind? Wo ist die Zeit hin? Ging es Euch auch so oder rast sie nur bei mir? Seit einem guten Monat will ich jetzt schon meinen Bericht von der Buchmesse und der Magiccon schreiben. Danach hatte ich noch die Freude, zu meinem Geburtstag die wunderschöne Stadt Lübeck zu besuchen und morgen geht der Flieger nach Rom – meiner Mutter einen Traum erfüllen. Damit dieses Ereignis nicht auch noch zwischen mir und meinem arg veralteten Messebericht steht, melde ich mich nun endlich. Vielleicht sollte ich mir einen Bericht pro Quartal angewöhnen, das wäre möglicherweise realistischer als nach jedem Event. Oder wäre Euch das zu lang hin?

Die Leipziger Buchmesse

Es ist wirklich kaum zu glauben, dass ich so lange gewartet habe, um über den März zu reden. Dabei war diese Buchmesse doch in mehr als einem Punkt etwas ganz Besonderes. Zum einen dank Houston Hall und Droemer Knaur, die mein neues Buch tatsächlich an ihrer schönen orangefarbenen Wand gezeigt (und verkauft!) haben. Es ist schon ein besonderes Gefühl, über die Buchmesse zu laufen und sein eigenes Buch dann an einem Stand stehen zu sehen – noch dazu an einem so großen. Ich freue mich sehr, dass feelings das möglich gemacht hat. Meine Lesezeichen und Leseproben waren stets im Nu verschwunden und die Bücher waren am Ende der Messe ausverkauft. So soll es sein. 🙂 Ich hoffe, dass alle Leser von Houston Hall an diesem Buch ihre Freude haben.

Das zweite Highlight war die Leipziger Autorenrunde. Nachdem ich Jahr für Jahr Besucher war und dort unglaublich viel gelernt habe, durfte ich dieses Mal nicht nur zuhören, sondern auch selbst eine Tischrunde schmeißen. „Weltenerschaffer“ hieß sie (solche Titel entstehen, wenn Theologen über Fantasyliteratur reden): „Am Anfang steht die Idee. Die Idee, die zu einer Geschichte wächst und ein Buch werden will. Vielleicht ist es ganz wortwörtlich eine neue Welt, die da erschaffen wird, vielleicht ist es aber auch eine Geschichte, die uns die Augen für eine fremde Welt vor unserer eigenen Haustür öffnet. So oder so: Autoren sind Weltenerschaffer. Aber wie sorgen wir dafür, dass unsere Welt lebendig wird? Wie wird sie für den Leser anfassbar, fühlbar, erlebbar? Wie und was müssen wir schreiben, damit die Welt in unserem Kopf für andere sichtbar wird?“

Die 2×45 Minuten haben uns vorn und hinten nicht gereicht, aber zumindest wurde mir von meinen „Lehrlingen“ versichert, dass sie viel gelernt und viel Inspiration mitgenommen hätten. Was wünscht sich ein Lehrer mehr? Zumal meine beiden Runden voll besetzt waren, trotz ausgezeichneter anderer Tische und deren herausragenden Rednern. Ich kann nur hoffen, dass ich auch im nächsten Jahr wieder dabei sein darf. Mir machen solche Vorträge und Workshops zu viel Spaß, um einmalig zu sein.

Der Sonntag wurde dann gekrönt von meinem ersten Messe-Blogger-Leser-Treffen (jenseits einiger toller Interview-Treffen während der Messe) und meinem abendlichen Treffen mit meiner Fantasywochen-Autoren-Crew rund um Mira Valentin, Janna Ruth und Andreas Suchanek (die logische Folge war übrigens ein Last-Minute-Buchkauf-Exzess). Was mir aber neben all diesen Treffen und Erlebnissen vor allem im Gedächtnis bleiben wird, ist das Wetter. Damit hatte wohl niemand gerechnet: Der Winter war nicht halb so winterlich, wie diese Woche im März. Halb erfroren beim Warten auf die Züge, vereist während der Fußwege … waren wir meist schon erledigt, bevor wir auch nur auf dem Messegelände ankamen.

Die Magiccon

Direkt am folgenden Wochenende stand schon das nächste Event an. Ja, der März war verflucht voll und das Schreiben kam dadurch viel zu kurz. Aber jedes der drei besonderen März-Ereignisse war jede Minute wert. Auf der Magiccon konnte ich endlich meine FedCon-Family wiedersehen und wie nicht anders zu erwarten war, ist sie auch direkt gewachsen. Ich habe sogar Julius Caesar persönlich getroffen. Wer kann das im Jahr 2018 n. Chr. schon von sich behaupten? (Inspiriert von ihm geht es für meine liebe Mutter und mich morgen früh auf einen Kurztrip nach Rom – ihr einen kleinen Lebenstraum erfüllen). Auch Ian (Somerhalder alias mein Dariel-Double) habe ich mal wieder gesehen – und den Teufel persönlich in Gestalt von Tom Ellis, dem Darsteller von Lucifer Morningstar. Die Serie hat es mir wirklich angetan und es wäre zu schön, mal eine teuflische Charity-Mission zu machen – oder? 😉

Meine Hauptaufgabe auf der Con war wohl das Fotografieren. Meine Karten waren nach den 2,5 Tagen randvoll (ergo so +/- 3000 Bilder). Stars und Cosplayer zieren dabei gleichermaßen meine Bilder. Einmal mehr wurde mir klar, dass Event- und Cosplayfotografie meine großen Leidenschaften sind. Ein Nährboden für die Fantasyautorin in mir.

Daneben hatte ich die Freude, einen höchst produktiven Fantasy-Schreib-Workshop von Robert Corvus zu besuchen. Man lernt nie aus und Austausch und Inspiration hat sowieso niemand genug. Erst recht kein Autor. Das Resultat der 90 Minuten Workshopzeit waren zwei neue Buchideen. Wann soll ich die denn noch schreiben? 😀 Keine Angst, jetzt kommt erstmal Nafishur. Es geht gut voran. Auf mary-cronos.world seht ihr übrigens immer den aktuellen Fortschritt meiner Bücher. Ich bemühe mich, ihn einmal die Woche zu aktualisieren. 🙂

Geburtstag

Einen kleinen Absatz hat auch mein Geburtstag verdient. Er brachte mir das dritte Highlight des März: Einen kurzen Ausflug nach Lübeck. Schon seit Jahren möchte ich wieder mehr reisen – in andere Länder, aber eben auch im eigenen. Lübeck stand ganz oben auf meiner Liste und inzwischen kann ich sagen: Da steht es ganz zu recht. Es war – trotz anhaltendem Schnee-Matsch eine schöne Zeit. Wir waren viel spazieren, Kirchen besuchen (ich war in einer wunderschönen Karfreitags-Abend-Andacht im Lübecker Dom), Marzipan und Waffeln essen und am Ende stand die Erkenntnis: Ein Besuch reicht nicht. Ich will wieder hier her. Und dann bitte mit besserem Wetter. Denn diese Stadt hat unglaublich viele schöne Gassen, Fassaden, Aussichten und jede Menge Natur. Und wie ich danach erfuhr: Eine meiner Lieblingscosplayerinnen. Ein richtiges Fotoshoot muss also sein. Noch mehr Lübecker Cosplayer? Wer will mitmachen? (Berliner Cosplayer sind mir übrigens auch immer willkommen – einfach melden).

Übrigens habe ich in Lübeck direkt den nächsten Teufel getroffen. Muss ich mich verfolgt fühlen? 😀

News

Self-Publishing-Day

Natürlich möchte ich den Post auch direkt nutzen, um Euch über die neuesten Events zu informieren. Leider wurde ja das Heroes and Villains Fanfest Germany um ein Jahr verschoben. ABER zum einen: verschoben ist nicht gecancelt und der Veranstalter ist nicht dafür bekannt, einen hängen zu lassen. Ich bin also optimistisch für 2019. Zum anderen: Dafür werde ich nun beim Self-Publishing-Day dabei sein – als Vortragende. Im vorigen Jahr noch war ich als Besucherin dabei, dank der lieben E.R. Swan, die zwei Karten gewonnen hatte und ihren Wing mitnehmen wollte. Diesmal rede ich zum Thema „Self-Publishing versus Verlag“. Wie ihr wisst, habe ich auf beiden Seiten des Veröffentlichungsmeers meine ersten Züge gemacht. Es wird Zeit für ein erstes Resume. Bei der Gelegenheit will ich mit meinen lieben Kollegen und angehenden Kollegen herausfinden, was die jeweiligen Vor- und Nachteile sind und worauf man bei seiner Wahl achten sollte. Nicht uninteressant oder? Wenn ihr am 26.05. noch nichts vor habt, dann kommt doch in Düsseldorf vorbei. Wen das noch nicht überzeugt hat: Am Abend wird gegrillt. 😀

Comic Con Germany

Und dann dauert es auch nicht mehr lang, bis die nächste Comic Con ansteht: Die Comic Con Germany in Stuttgart. Das erste Mal werde ich dort nicht nur Gast sein, sondern in der Artist Alley auf Euch warten. Mit Bildern und Büchern, Fragen und Antworten, einem leeren Magen und einem Kopf voll mit Ideen. Am 30.06./01.07. ist es soweit. Natürlich freue ich mich auch dort über Euren Besuch. Verewigt Euch in meinem Gästebuch, fragt mich über das Zeichnen oder Photoshop aus – oder über meine Bücher. Ich freu mich über jede Frage. Was sich für dieses Event vielleicht noch darüber hinaus entwickelt… wer weiß. 🙂 Ich halte Euch auf dem Laufenden und bin gespannt!

Und nun verkrümel ich mich wieder zu Dariel und Ginga nach Nafishur (Cara kommt nächste Woche wieder, sie und Dariel teilen sich ihr Sorgerecht für mich). Ich freu mich auf die nächsten Events und ich freue mich darauf, Euch endlich Nafishur zu zeigen. Nach nunmehr zehn Jahren (!!!) wird es Zeit, dass ich nicht mehr die Einzige bin, die diese Welt kennt. Die QR-Codes werden auch wieder cool. Ich werde Euch Nefishit beibringen – die Schrift und Sprache Nafishurs. Ich werde Euch Bilder der Welt zeigen, Landkarten, Grundrisse, Stadtpläne und vieles mehr. Ich sag Euch: Da kommt was auf Euch zu, etwas, das das Warten hoffentlich wert war. 🙂

Sincerely