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Tag: Self-Publishing-Day

Eine lange Woche und der Self-Publishing-Day 2018

by MaryCronos

Wäre es einfach gewesen, wäre es keine gute Geschichte geworden.

Eine lange „Woche“

Die Woche nach Pfingsten war in vielerlei Hinsicht eine Herausforderung für mich. Sie begann mit einem spontanen Pfingstbesuch durch meine Agentencrew von Mission:Change. Wir waren zum ersten Mal seit viel zu langer Zeit (Jahren) wieder alle vier vereint und haben gemeinsam die Gärten der Welt in Berlin unsicher gemacht. Schaut doch mal in die Bilder rein. Einer meiner absoluten Lieblingsplätze in der Hauptstadt. Aber die Belohnung dieses Ausflugs war mein erster Muskelkater seit langem.

Gut … seit einer Woche. Denn davor führten für mich alle Wege nach Rom. Eine der schönsten Städte, die dieser Planet zu bieten hat. Dementsprechend viele Kilometer und Stufen habe ich dort innerhalb einer knappen Woche hinter mich gebracht. Und dementsprechend viele Bilder habe ich gemacht. Wollt ihr mal reinschauen? Highlight war mein (zugegeben nicht ganz reales) Meeting mit Julius Caesar für ein Fotoshoot in Roma.

Und dann war da – nach all den anstrengenden, aber schönen Erlebnissen – diese schrecklich erschreckende Abkürzung „DSGVO“, die viele meiner geschätzten Kolleginnen und viele engagierte Blogger von ihren Webseiten gejagt hat. Bis in die Morgenstunden des Freitag habe ich an meinen verschiedenen Webseiten gesessen, Datenschutzerklärungen nach anwaltlicher Beratung eingefügt, SSL-Zertifikate beantragt und all die Dinge angeleiert, die jenseits der Internetsicherheit nun noch relevanter sind. Das kostete mich einiges an Schlaf und Nerven – genauso wie der mit all dem verbundene Serverwechsel (ich gebe gern zu: ja, ich hätte früher mit den Vorbereitungen anfangen sollen).

Kein Wunder also, dass ich nicht nein sagen konnte, als mich Christian Milkus am Freitagabend zu einem Berliner Autorentreffen eingeladen hatte. Für einen Autor – jenes Wesen, das eher als Einzelgänger verschrien ist – gibt es nämlich nichts Gesünderes und Regenerierenderes, als sich mit seinesgleichen zu treffen. Der Haken an dieser seelischen Erbauung war nur die Uhrzeit, zu der ich es nach dem Packen meines Koffers endlich ins Bett schaffte.

Das Resultat waren ganze zwei Stunden unruhigen Schlafs (begründet in der Panik zu verschlafen) bevor ich mich auf den Weg nach Düsseldorf machte – zum Self-Publishing-Day 2018. Direkt das nächste Event, auf dem ich mich als Autorin zuhause fühlen durfte.

Der Self-Publishing-Day 2018 in Düsseldorf

Den Self-Publishing-Day lernte ich dank meines ehemaligen Schützlings und meiner lieben Kollegin E.R. Swan schon früher kennen. In diesem Jahr bin ich nun recht spontan als Speaker eingesprungen. Wer mich kennt, der weiß, wie gern ich nicht nur schreibe, sondern auch rede. Bei aller Nervosität hat mir der Vortrag so auch dieses Mal viel Spaß gemacht.

Wenn ich meine Workshops und meine Vorträge vergleiche, dann merke ich, dass mir bei Vorträgen die direkte Interaktion mit meinen Zuhörern fehlt. Sie kann nicht so intensiv sein, wie bei einem Workshop. Dennoch durfte ich die Erfahrung machen, dass meine Zuhörer mir tatsächlich zuhörten. Zuhören ist keine Selbstverständlichkeit. Schon gar nicht, wenn der eigene Vortrag der vorletzte Beitrag nach einem langen (und verflucht heißen) Tag voller Input ist. Umso dankbarer bin ich all den lieben Kolleginnen und Kollegen, die weder gegangen sind, noch eingeschlafen.

Aber der Vortrag war nicht mein einziges Highlight an diesem Tag. Davor hatte ich die Freude, mein erstes Radiointerview zu führen – mit dem Literaturradio vom Freien Deutschen Autorenverband – LV Bayern. Gestern ging es Online und so will ich gar nicht viel darüber verraten – außer dem Link zum Interview: Hört mal rein. Übrigens finden sich dort auch lauter andere interessante Interviews, die während des SP-Days aufgenommen wurden – und auch viele andere spannende Inhalte. Stöbert doch mal durch die Website – nach meinem Interview. 😉

Darüber hinaus habe ich lauter großartige Menschen wiedergesehen und neu kennengelernt. Im Nu hatte sich unsere schreibwütige Rotte zusammengefunden. Und ich hab die armen Mädels wahrscheinlich nahezu tot gequatscht. Trotzdem sind sie in der Nacht freiwillig mit mir zum Rheinufer gekommen, um das große Feuerwerk zum Abschluss des Düsseldorfer Japantages zu sehen. Für mich – und auch die anderen – war es tatsächlich das erste Mal, dass wir dieses besondere Feuerwerk live zu Gesicht bekommen haben. Es war phänomenal. Und statt es einfach für mich zu genießen, kam ich auf die verrückte Idee, es live in meiner Instagramstory zu teilen (mit der linken Hand) und parallel Fotos zu machen (mit der rechten Hand). Ich bin gespannt, ob die Bilder brauchbar sind. Ich hoffe es sehr.  … [Nach der Sichtung und Bearbeitung:] Ja, ein paar Bilder haben auch frei Hand geklappt. Schaut doch auch da mal rein.

Eigentlich sollte man meinen, eine lange Woche, eine sehr kurze Nacht und ein aufregender Tag würden für Müdigkeit sorgen, aber was soll ich sagen: Stattdessen folgte noch eine entspannte Plauderei bei Pizza und Wein bis zwei Uhr in der Nacht. Es gibt schließlich nichts besseres, als im Sommer die Zeit des Tages zu genießen, in der man sich ungestraft durch Hitze im Freien aufhalten kann – und das dann auch noch mit einer reizenden Kollegin.

Allerdings sorgt jede lange Nacht in mir automatisch für eine latente Panik, am kommenden Morgen zu verschlafen. Vor allem, wenn man in einem Einzelzimmer übernachtet und am nächsten Tag pünktlich auschecken muss. Geschlafen hab ich trotzdem diesmal wie ein Stein. Und was soll ich sagen: Ich bin pünktlich aufgewacht (wenn man in diesem Stadium schon von „wach“ reden kann) und hatte die Freude, dieses Abenteuer mit einem tollen Frühstück ausklingen zu lassen, bei dem ich direkt noch weitere Schreib- und Literaturwütige kennenlernte.

Tja, und das war meine vergangene Woche.

Ein spontaner Sonntag

Nein.

Noch nicht ganz.

Wenn ich nämlich in NRW bin, dann gibt es so einige Freunde, die Ansprüche erheben. 😀 Und ich auch. Meine liebe Agentenfreundin Tatjana holte mich ab und machten uns auf den Weg nach Xanten (eine relativ spontane Idee). Nun ja. Wie das so mit spontanen Ideen ist: Sie können durch noch spontanere Ideen abgelöst werden.

Erste Planänderung: Zwischenstopp auf der Burg Linn bei Krefeld. Das Schild an der Autobahn – zusammen mit Tatjanas Ortskenntnis und Empfehlung – sorgten dafür, dass ich eine wunderschöne mittelalterliche Burg kennenlernen durfte. Zusammen mit dem kleinen aber feinen dazugehörigen Jagdschloss. Ein paar Bilder habe ich auch hier gemacht – ihr kennt mich. Ich kann nicht ohne. 🙂 Wollt ihr mal reinschauen? Die Küche im Jagdschloss ist zauberhaft!

Hätten wir zu diesem Zeitpunkt schon gewusst, was unsere zweite Planänderung vorsehen würde, hätten wir uns beim Frühstück und auf der Burg Linn weniger Zeit gelassen. Denn kaum hatten wir Xanten erreicht und von Ferne einen Blick auf die römischen Überreste geworfen, kam uns ein neuer Gedanke. Wir waren

Gar nicht so weit weg von den Niederlanden. Und das wiederum hieß: Wir waren nicht weit weg von dem, was uns an diesem heißen Tag Kühlung verschaffen konnte: Der Nordsee. Kurzerhand rechneten wir mittels Navi aus, was so möglich war und es stellte sich heraus: Wenn wir direkt losführen, dann hätten wir eine gute Stunde am Stand von Zoutelande.

Fünf Stunden im Auto für eine gute Stunde am Strand? Manchmal macht man solch verrückte Dinge. Zumindest wenn die Reisebegleitung stimmt und einem auch das Autofahren selbst Spaß macht. Manchmal, das war am vergangenen Sonntag fällig.

Der Hinweg lief super. Keine Staus oder andere Ärgernisse auf der Straße. Wir lagen super in der Zeit. Zu schaffen machten uns nur die Gewitterwolken, die sich über uns zusammenbrauten. Aber da sowohl Tatjana als auch ich hoffnungslose Optimisten sind, fuhren wir dennoch stur weiter. Immerhin waren wir inzwischen schon fast da!

Kaum kam das erste Hinweisschild für Zoutelande verzogen sich die düsteren Wolken und hinterließen nur eine dunkle Vorahnung am Horizont. Unsere Stunde am Strand erhielt schönsten Sonnenschein, der zusammen mit dem Wasser der Nordsee an den Füßen und der milden Seeluft im Gesicht eine wirklich schöne Mischung ergab. Allerdings zogen am Ende unserer Frist von der See aus neue dunkle Wolken auf. Wir beschlossen, etwas früher als geplant den Rückweg anzutreten.

Dass diese Entscheidung bahntechnisch meine Rettung war, ahnten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Wir klopften uns lachend den Sand von den Füßen und blickten mit einem Staunen im Gesicht dem drohenden Unwetter entgegen. Vom Auto aus sah es nicht mehr ganz so beängstigend aus wie am Strand.

Beängstigend hingegen waren die nicht enden wollenden Umleitungen und der viel zu lange Stau wegen einer Brückensperrung auf dem Rückweg. Hilflos musste ich zusehen, wie aus unserer guten Stunde Puffer immer weniger Minuten wurden.

Tatjana hat am Steuer wahre Wunder vollbracht und mich dann ganze fünfzehn Minuten vor der Abfahrt meines Zuges am Bahnhof rausgeschmissen und so kam ich gerade noch rechtzeitig auf dem Bahnsteig an.

Happy End

Die Woche – oder vielmehr Wochen – waren eine Herausforderung. Die Wochenenden auch. Auf seine ganz eigene, besondere Weise. Aber ich will nicht eine Minute davon missen. Und wäre es nicht so spannend und knapp am Ende geworden, wäre die Geschichte doch auch nur halb so schön zu erzählen gewesen. Wer als Autor Wert auf einen Spannungsbogen in seiner Geschichte legt und seinen Protagonisten dafür das Leben schwer macht, darf sich eben nicht beschweren, wenn er selbst in seinem Leben ähnlichen Spannungsbögen ausgesetzt ist.

Wieder in Berlin bekam ich übrigens diesen beeindruckenden Himmel zu sehen. Bilder aus Zoutelande bekommt ihr erst Ende Juli zu sehen. Da werde ich nämlich das nächste Mal dort sein. Und dann nicht nur für eine Stunde. 🙂

Sincerely

Magische Buchmesse und Bücher auf der Magiccon & Eventupdate

by MaryCronos

Ich werde mich wohl nie bessern. Ist es zu glauben, dass wir nun schon mitten im Mai sind? Wo ist die Zeit hin? Ging es Euch auch so oder rast sie nur bei mir? Seit einem guten Monat will ich jetzt schon meinen Bericht von der Buchmesse und der Magiccon schreiben. Danach hatte ich noch die Freude, zu meinem Geburtstag die wunderschöne Stadt Lübeck zu besuchen und morgen geht der Flieger nach Rom – meiner Mutter einen Traum erfüllen. Damit dieses Ereignis nicht auch noch zwischen mir und meinem arg veralteten Messebericht steht, melde ich mich nun endlich. Vielleicht sollte ich mir einen Bericht pro Quartal angewöhnen, das wäre möglicherweise realistischer als nach jedem Event. Oder wäre Euch das zu lang hin?

Die Leipziger Buchmesse

Es ist wirklich kaum zu glauben, dass ich so lange gewartet habe, um über den März zu reden. Dabei war diese Buchmesse doch in mehr als einem Punkt etwas ganz Besonderes. Zum einen dank Houston Hall und Droemer Knaur, die mein neues Buch tatsächlich an ihrer schönen orangefarbenen Wand gezeigt (und verkauft!) haben. Es ist schon ein besonderes Gefühl, über die Buchmesse zu laufen und sein eigenes Buch dann an einem Stand stehen zu sehen – noch dazu an einem so großen. Ich freue mich sehr, dass feelings das möglich gemacht hat. Meine Lesezeichen und Leseproben waren stets im Nu verschwunden und die Bücher waren am Ende der Messe ausverkauft. So soll es sein. 🙂 Ich hoffe, dass alle Leser von Houston Hall an diesem Buch ihre Freude haben.

Das zweite Highlight war die Leipziger Autorenrunde. Nachdem ich Jahr für Jahr Besucher war und dort unglaublich viel gelernt habe, durfte ich dieses Mal nicht nur zuhören, sondern auch selbst eine Tischrunde schmeißen. „Weltenerschaffer“ hieß sie (solche Titel entstehen, wenn Theologen über Fantasyliteratur reden): „Am Anfang steht die Idee. Die Idee, die zu einer Geschichte wächst und ein Buch werden will. Vielleicht ist es ganz wortwörtlich eine neue Welt, die da erschaffen wird, vielleicht ist es aber auch eine Geschichte, die uns die Augen für eine fremde Welt vor unserer eigenen Haustür öffnet. So oder so: Autoren sind Weltenerschaffer. Aber wie sorgen wir dafür, dass unsere Welt lebendig wird? Wie wird sie für den Leser anfassbar, fühlbar, erlebbar? Wie und was müssen wir schreiben, damit die Welt in unserem Kopf für andere sichtbar wird?“

Die 2×45 Minuten haben uns vorn und hinten nicht gereicht, aber zumindest wurde mir von meinen „Lehrlingen“ versichert, dass sie viel gelernt und viel Inspiration mitgenommen hätten. Was wünscht sich ein Lehrer mehr? Zumal meine beiden Runden voll besetzt waren, trotz ausgezeichneter anderer Tische und deren herausragenden Rednern. Ich kann nur hoffen, dass ich auch im nächsten Jahr wieder dabei sein darf. Mir machen solche Vorträge und Workshops zu viel Spaß, um einmalig zu sein.

Der Sonntag wurde dann gekrönt von meinem ersten Messe-Blogger-Leser-Treffen (jenseits einiger toller Interview-Treffen während der Messe) und meinem abendlichen Treffen mit meiner Fantasywochen-Autoren-Crew rund um Mira Valentin, Janna Ruth und Andreas Suchanek (die logische Folge war übrigens ein Last-Minute-Buchkauf-Exzess). Was mir aber neben all diesen Treffen und Erlebnissen vor allem im Gedächtnis bleiben wird, ist das Wetter. Damit hatte wohl niemand gerechnet: Der Winter war nicht halb so winterlich, wie diese Woche im März. Halb erfroren beim Warten auf die Züge, vereist während der Fußwege … waren wir meist schon erledigt, bevor wir auch nur auf dem Messegelände ankamen.

Die Magiccon

Direkt am folgenden Wochenende stand schon das nächste Event an. Ja, der März war verflucht voll und das Schreiben kam dadurch viel zu kurz. Aber jedes der drei besonderen März-Ereignisse war jede Minute wert. Auf der Magiccon konnte ich endlich meine FedCon-Family wiedersehen und wie nicht anders zu erwarten war, ist sie auch direkt gewachsen. Ich habe sogar Julius Caesar persönlich getroffen. Wer kann das im Jahr 2018 n. Chr. schon von sich behaupten? (Inspiriert von ihm geht es für meine liebe Mutter und mich morgen früh auf einen Kurztrip nach Rom – ihr einen kleinen Lebenstraum erfüllen). Auch Ian (Somerhalder alias mein Dariel-Double) habe ich mal wieder gesehen – und den Teufel persönlich in Gestalt von Tom Ellis, dem Darsteller von Lucifer Morningstar. Die Serie hat es mir wirklich angetan und es wäre zu schön, mal eine teuflische Charity-Mission zu machen – oder? 😉

Meine Hauptaufgabe auf der Con war wohl das Fotografieren. Meine Karten waren nach den 2,5 Tagen randvoll (ergo so +/- 3000 Bilder). Stars und Cosplayer zieren dabei gleichermaßen meine Bilder. Einmal mehr wurde mir klar, dass Event- und Cosplayfotografie meine großen Leidenschaften sind. Ein Nährboden für die Fantasyautorin in mir.

Daneben hatte ich die Freude, einen höchst produktiven Fantasy-Schreib-Workshop von Robert Corvus zu besuchen. Man lernt nie aus und Austausch und Inspiration hat sowieso niemand genug. Erst recht kein Autor. Das Resultat der 90 Minuten Workshopzeit waren zwei neue Buchideen. Wann soll ich die denn noch schreiben? 😀 Keine Angst, jetzt kommt erstmal Nafishur. Es geht gut voran. Auf mary-cronos.world seht ihr übrigens immer den aktuellen Fortschritt meiner Bücher. Ich bemühe mich, ihn einmal die Woche zu aktualisieren. 🙂

Geburtstag

Einen kleinen Absatz hat auch mein Geburtstag verdient. Er brachte mir das dritte Highlight des März: Einen kurzen Ausflug nach Lübeck. Schon seit Jahren möchte ich wieder mehr reisen – in andere Länder, aber eben auch im eigenen. Lübeck stand ganz oben auf meiner Liste und inzwischen kann ich sagen: Da steht es ganz zu recht. Es war – trotz anhaltendem Schnee-Matsch eine schöne Zeit. Wir waren viel spazieren, Kirchen besuchen (ich war in einer wunderschönen Karfreitags-Abend-Andacht im Lübecker Dom), Marzipan und Waffeln essen und am Ende stand die Erkenntnis: Ein Besuch reicht nicht. Ich will wieder hier her. Und dann bitte mit besserem Wetter. Denn diese Stadt hat unglaublich viele schöne Gassen, Fassaden, Aussichten und jede Menge Natur. Und wie ich danach erfuhr: Eine meiner Lieblingscosplayerinnen. Ein richtiges Fotoshoot muss also sein. Noch mehr Lübecker Cosplayer? Wer will mitmachen? (Berliner Cosplayer sind mir übrigens auch immer willkommen – einfach melden).

Übrigens habe ich in Lübeck direkt den nächsten Teufel getroffen. Muss ich mich verfolgt fühlen? 😀

News

Self-Publishing-Day

Natürlich möchte ich den Post auch direkt nutzen, um Euch über die neuesten Events zu informieren. Leider wurde ja das Heroes and Villains Fanfest Germany um ein Jahr verschoben. ABER zum einen: verschoben ist nicht gecancelt und der Veranstalter ist nicht dafür bekannt, einen hängen zu lassen. Ich bin also optimistisch für 2019. Zum anderen: Dafür werde ich nun beim Self-Publishing-Day dabei sein – als Vortragende. Im vorigen Jahr noch war ich als Besucherin dabei, dank der lieben E.R. Swan, die zwei Karten gewonnen hatte und ihren Wing mitnehmen wollte. Diesmal rede ich zum Thema „Self-Publishing versus Verlag“. Wie ihr wisst, habe ich auf beiden Seiten des Veröffentlichungsmeers meine ersten Züge gemacht. Es wird Zeit für ein erstes Resume. Bei der Gelegenheit will ich mit meinen lieben Kollegen und angehenden Kollegen herausfinden, was die jeweiligen Vor- und Nachteile sind und worauf man bei seiner Wahl achten sollte. Nicht uninteressant oder? Wenn ihr am 26.05. noch nichts vor habt, dann kommt doch in Düsseldorf vorbei. Wen das noch nicht überzeugt hat: Am Abend wird gegrillt. 😀

Comic Con Germany

Und dann dauert es auch nicht mehr lang, bis die nächste Comic Con ansteht: Die Comic Con Germany in Stuttgart. Das erste Mal werde ich dort nicht nur Gast sein, sondern in der Artist Alley auf Euch warten. Mit Bildern und Büchern, Fragen und Antworten, einem leeren Magen und einem Kopf voll mit Ideen. Am 30.06./01.07. ist es soweit. Natürlich freue ich mich auch dort über Euren Besuch. Verewigt Euch in meinem Gästebuch, fragt mich über das Zeichnen oder Photoshop aus – oder über meine Bücher. Ich freu mich über jede Frage. Was sich für dieses Event vielleicht noch darüber hinaus entwickelt… wer weiß. 🙂 Ich halte Euch auf dem Laufenden und bin gespannt!

Und nun verkrümel ich mich wieder zu Dariel und Ginga nach Nafishur (Cara kommt nächste Woche wieder, sie und Dariel teilen sich ihr Sorgerecht für mich). Ich freu mich auf die nächsten Events und ich freue mich darauf, Euch endlich Nafishur zu zeigen. Nach nunmehr zehn Jahren (!!!) wird es Zeit, dass ich nicht mehr die Einzige bin, die diese Welt kennt. Die QR-Codes werden auch wieder cool. Ich werde Euch Nefishit beibringen – die Schrift und Sprache Nafishurs. Ich werde Euch Bilder der Welt zeigen, Landkarten, Grundrisse, Stadtpläne und vieles mehr. Ich sag Euch: Da kommt was auf Euch zu, etwas, das das Warten hoffentlich wert war. 🙂

Sincerely