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Tag: Mission Change

Eine lange Woche und der Self-Publishing-Day 2018

by Mary Cronos

Wäre es einfach gewesen, wäre es keine gute Geschichte geworden.

Eine lange „Woche“

Die Woche nach Pfingsten war in vielerlei Hinsicht eine Herausforderung für mich. Sie begann mit einem spontanen Pfingstbesuch durch meine Agentencrew von Mission:Change. Wir waren zum ersten Mal seit viel zu langer Zeit (Jahren) wieder alle vier vereint und haben gemeinsam die Gärten der Welt in Berlin unsicher gemacht. Schaut doch mal in die Bilder rein. Einer meiner absoluten Lieblingsplätze in der Hauptstadt. Aber die Belohnung dieses Ausflugs war mein erster Muskelkater seit langem.

Gut … seit einer Woche. Denn davor führten für mich alle Wege nach Rom. Eine der schönsten Städte, die dieser Planet zu bieten hat. Dementsprechend viele Kilometer und Stufen habe ich dort innerhalb einer knappen Woche hinter mich gebracht. Und dementsprechend viele Bilder habe ich gemacht. Wollt ihr mal reinschauen? Highlight war mein (zugegeben nicht ganz reales) Meeting mit Julius Caesar für ein Fotoshoot in Roma.

Und dann war da – nach all den anstrengenden, aber schönen Erlebnissen – diese schrecklich erschreckende Abkürzung „DSGVO“, die viele meiner geschätzten Kolleginnen und viele engagierte Blogger von ihren Webseiten gejagt hat. Bis in die Morgenstunden des Freitag habe ich an meinen verschiedenen Webseiten gesessen, Datenschutzerklärungen nach anwaltlicher Beratung eingefügt, SSL-Zertifikate beantragt und all die Dinge angeleiert, die jenseits der Internetsicherheit nun noch relevanter sind. Das kostete mich einiges an Schlaf und Nerven – genauso wie der mit all dem verbundene Serverwechsel (ich gebe gern zu: ja, ich hätte früher mit den Vorbereitungen anfangen sollen).

Kein Wunder also, dass ich nicht nein sagen konnte, als mich Christian Milkus am Freitagabend zu einem Berliner Autorentreffen eingeladen hatte. Für einen Autor – jenes Wesen, das eher als Einzelgänger verschrien ist – gibt es nämlich nichts Gesünderes und Regenerierenderes, als sich mit seinesgleichen zu treffen. Der Haken an dieser seelischen Erbauung war nur die Uhrzeit, zu der ich es nach dem Packen meines Koffers endlich ins Bett schaffte.

Das Resultat waren ganze zwei Stunden unruhigen Schlafs (begründet in der Panik zu verschlafen) bevor ich mich auf den Weg nach Düsseldorf machte – zum Self-Publishing-Day 2018. Direkt das nächste Event, auf dem ich mich als Autorin zuhause fühlen durfte.

Der Self-Publishing-Day 2018 in Düsseldorf

Den Self-Publishing-Day lernte ich dank meines ehemaligen Schützlings und meiner lieben Kollegin E.R. Swan schon früher kennen. In diesem Jahr bin ich nun recht spontan als Speaker eingesprungen. Wer mich kennt, der weiß, wie gern ich nicht nur schreibe, sondern auch rede. Bei aller Nervosität hat mir der Vortrag so auch dieses Mal viel Spaß gemacht.

Wenn ich meine Workshops und meine Vorträge vergleiche, dann merke ich, dass mir bei Vorträgen die direkte Interaktion mit meinen Zuhörern fehlt. Sie kann nicht so intensiv sein, wie bei einem Workshop. Dennoch durfte ich die Erfahrung machen, dass meine Zuhörer mir tatsächlich zuhörten. Zuhören ist keine Selbstverständlichkeit. Schon gar nicht, wenn der eigene Vortrag der vorletzte Beitrag nach einem langen (und verflucht heißen) Tag voller Input ist. Umso dankbarer bin ich all den lieben Kolleginnen und Kollegen, die weder gegangen sind, noch eingeschlafen.

Aber der Vortrag war nicht mein einziges Highlight an diesem Tag. Davor hatte ich die Freude, mein erstes Radiointerview zu führen – mit dem Literaturradio vom Freien Deutschen Autorenverband – LV Bayern. Gestern ging es Online und so will ich gar nicht viel darüber verraten – außer dem Link zum Interview: Hört mal rein. Übrigens finden sich dort auch lauter andere interessante Interviews, die während des SP-Days aufgenommen wurden – und auch viele andere spannende Inhalte. Stöbert doch mal durch die Website – nach meinem Interview. 😉

Darüber hinaus habe ich lauter großartige Menschen wiedergesehen und neu kennengelernt. Im Nu hatte sich unsere schreibwütige Rotte zusammengefunden. Und ich hab die armen Mädels wahrscheinlich nahezu tot gequatscht. Trotzdem sind sie in der Nacht freiwillig mit mir zum Rheinufer gekommen, um das große Feuerwerk zum Abschluss des Düsseldorfer Japantages zu sehen. Für mich – und auch die anderen – war es tatsächlich das erste Mal, dass wir dieses besondere Feuerwerk live zu Gesicht bekommen haben. Es war phänomenal. Und statt es einfach für mich zu genießen, kam ich auf die verrückte Idee, es live in meiner Instagramstory zu teilen (mit der linken Hand) und parallel Fotos zu machen (mit der rechten Hand). Ich bin gespannt, ob die Bilder brauchbar sind. Ich hoffe es sehr.  … [Nach der Sichtung und Bearbeitung:] Ja, ein paar Bilder haben auch frei Hand geklappt. Schaut doch auch da mal rein.

Eigentlich sollte man meinen, eine lange Woche, eine sehr kurze Nacht und ein aufregender Tag würden für Müdigkeit sorgen, aber was soll ich sagen: Stattdessen folgte noch eine entspannte Plauderei bei Pizza und Wein bis zwei Uhr in der Nacht. Es gibt schließlich nichts besseres, als im Sommer die Zeit des Tages zu genießen, in der man sich ungestraft durch Hitze im Freien aufhalten kann – und das dann auch noch mit einer reizenden Kollegin.

Allerdings sorgt jede lange Nacht in mir automatisch für eine latente Panik, am kommenden Morgen zu verschlafen. Vor allem, wenn man in einem Einzelzimmer übernachtet und am nächsten Tag pünktlich auschecken muss. Geschlafen hab ich trotzdem diesmal wie ein Stein. Und was soll ich sagen: Ich bin pünktlich aufgewacht (wenn man in diesem Stadium schon von „wach“ reden kann) und hatte die Freude, dieses Abenteuer mit einem tollen Frühstück ausklingen zu lassen, bei dem ich direkt noch weitere Schreib- und Literaturwütige kennenlernte.

Tja, und das war meine vergangene Woche.

Ein spontaner Sonntag

Nein.

Noch nicht ganz.

Wenn ich nämlich in NRW bin, dann gibt es so einige Freunde, die Ansprüche erheben. 😀 Und ich auch. Meine liebe Agentenfreundin Tatjana holte mich ab und machten uns auf den Weg nach Xanten (eine relativ spontane Idee). Nun ja. Wie das so mit spontanen Ideen ist: Sie können durch noch spontanere Ideen abgelöst werden.

Erste Planänderung: Zwischenstopp auf der Burg Linn bei Krefeld. Das Schild an der Autobahn – zusammen mit Tatjanas Ortskenntnis und Empfehlung – sorgten dafür, dass ich eine wunderschöne mittelalterliche Burg kennenlernen durfte. Zusammen mit dem kleinen aber feinen dazugehörigen Jagdschloss. Ein paar Bilder habe ich auch hier gemacht – ihr kennt mich. Ich kann nicht ohne. 🙂 Wollt ihr mal reinschauen? Die Küche im Jagdschloss ist zauberhaft!

Hätten wir zu diesem Zeitpunkt schon gewusst, was unsere zweite Planänderung vorsehen würde, hätten wir uns beim Frühstück und auf der Burg Linn weniger Zeit gelassen. Denn kaum hatten wir Xanten erreicht und von Ferne einen Blick auf die römischen Überreste geworfen, kam uns ein neuer Gedanke. Wir waren

Gar nicht so weit weg von den Niederlanden. Und das wiederum hieß: Wir waren nicht weit weg von dem, was uns an diesem heißen Tag Kühlung verschaffen konnte: Der Nordsee. Kurzerhand rechneten wir mittels Navi aus, was so möglich war und es stellte sich heraus: Wenn wir direkt losführen, dann hätten wir eine gute Stunde am Stand von Zoutelande.

Fünf Stunden im Auto für eine gute Stunde am Strand? Manchmal macht man solch verrückte Dinge. Zumindest wenn die Reisebegleitung stimmt und einem auch das Autofahren selbst Spaß macht. Manchmal, das war am vergangenen Sonntag fällig.

Der Hinweg lief super. Keine Staus oder andere Ärgernisse auf der Straße. Wir lagen super in der Zeit. Zu schaffen machten uns nur die Gewitterwolken, die sich über uns zusammenbrauten. Aber da sowohl Tatjana als auch ich hoffnungslose Optimisten sind, fuhren wir dennoch stur weiter. Immerhin waren wir inzwischen schon fast da!

Kaum kam das erste Hinweisschild für Zoutelande verzogen sich die düsteren Wolken und hinterließen nur eine dunkle Vorahnung am Horizont. Unsere Stunde am Strand erhielt schönsten Sonnenschein, der zusammen mit dem Wasser der Nordsee an den Füßen und der milden Seeluft im Gesicht eine wirklich schöne Mischung ergab. Allerdings zogen am Ende unserer Frist von der See aus neue dunkle Wolken auf. Wir beschlossen, etwas früher als geplant den Rückweg anzutreten.

Dass diese Entscheidung bahntechnisch meine Rettung war, ahnten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Wir klopften uns lachend den Sand von den Füßen und blickten mit einem Staunen im Gesicht dem drohenden Unwetter entgegen. Vom Auto aus sah es nicht mehr ganz so beängstigend aus wie am Strand.

Beängstigend hingegen waren die nicht enden wollenden Umleitungen und der viel zu lange Stau wegen einer Brückensperrung auf dem Rückweg. Hilflos musste ich zusehen, wie aus unserer guten Stunde Puffer immer weniger Minuten wurden.

Tatjana hat am Steuer wahre Wunder vollbracht und mich dann ganze fünfzehn Minuten vor der Abfahrt meines Zuges am Bahnhof rausgeschmissen und so kam ich gerade noch rechtzeitig auf dem Bahnsteig an.

Happy End

Die Woche – oder vielmehr Wochen – waren eine Herausforderung. Die Wochenenden auch. Auf seine ganz eigene, besondere Weise. Aber ich will nicht eine Minute davon missen. Und wäre es nicht so spannend und knapp am Ende geworden, wäre die Geschichte doch auch nur halb so schön zu erzählen gewesen. Wer als Autor Wert auf einen Spannungsbogen in seiner Geschichte legt und seinen Protagonisten dafür das Leben schwer macht, darf sich eben nicht beschweren, wenn er selbst in seinem Leben ähnlichen Spannungsbögen ausgesetzt ist.

Wieder in Berlin bekam ich übrigens diesen beeindruckenden Himmel zu sehen. Bilder aus Zoutelande bekommt ihr erst Ende Juli zu sehen. Da werde ich nämlich das nächste Mal dort sein. Und dann nicht nur für eine Stunde. 🙂

Sincerely

Zeit – Tick Tack

by Mary Cronos

Ist es denn zu glauben! Habe ich wirklich zwei Monate hier geschwiegen? Ich fange diesmal gar nicht erst an, mich zu entschuldigen. Stattdessen berichte ich Euch lieber, was mich so sehr in Atem gehalten hat.

Binz – Rügen

Den Anfang machte mein kleiner Geburtstagsurlaub auf Rügen. Ich habe die Zeit sehr genossen und meine neue Kamera erprobt. Wir sind täglich mindestens 10 km gewandert – mit entsprechend vielen Zwischenstopps für Fotos. Langzeitbelichtungen, Möwen im Anflug, Abendstimmungen. Es gab viel zu sehen und viel festzuhalten – und diesmal einfach so zum Spaß. Ja, diese Sache mit dem Urlaub könnte mir gefallen. Vielleicht mach ich das jetzt öfter. So alle 2-3 Jahre. 😀 Ab und an Zeit für sich selbst, für das Zur Ruhe Kommen… das tut wirklich gut und schenkt viel Kraft.

Bispinger Heide

Kurz danach hieß es, im Center Parcs Bispinger Heide den 6. Geburtstag meines Lieblingsneffen (gut, er ist auch mein einziger, aber der Kleine ist für mich der Größte) feiern. Da gab es dann noch mehr Fotomotive: Verliebte Papageien, müde Flamingos, aufmüpfige Gänse… und natürlich mein Lieblingsmodell. Zeit für die Familie. Auch etwas, das man sich von Zeit zu Zeit nehmen sollte. Zeit mit den Menschen verbringen, die unwiderruflich zu einem gehören und die man gar nicht lange genug bei sich haben kann.

Berlin

Dann hatte ich die Freude, ein paar Freunde zu treffen. Vor allem eine von Ihnen habe ich schon viel zu lange nicht mehr gesehen. Beinah ein Jahr ist unser letztes Treffen her. Zusammen haben wir Berlin unsicher gemacht und ich muss zugeben, dass auch hier eine gewisse neue Kamera nicht ganz unbeteiligt war (muss sich um eine Art von Sucht handeln). Aber es gab nicht nur etwas fürs Auge. Unsere Füße konnten ein Lied davon Singen – und unsere Mägen zum Glück auch. „Nudeln gehen immer!“ Und Zeit mit seinen Freunden zu verbringen ist eine nicht zu unterschätzende Bereicherung.

Wofür hab ich noch Zeit investiert? In Wettbewerbe. Zugegeben habe ich beide nicht gewonnen, aber den Versuch war es wert. Und auch wenn ich inzwischen wieder x Dinge gefunden habe, die ich beim nächsten Mal besser oder zumindest anders machen werde, gefallen mir meinen ersten beiden kompletten Illustrationen durchaus. Was meint ihr?

TMNT. Out of the Shadows

Das eine war eine Illustration für einen Kanaldeckel als Werbeaktion für den neuen Teenage Mutant Ninja Turtles. Out of the Shadows und das andere war für den Wettbewerb eines Wiener Klosters. Er stand unter dem Motto „Die Macht der Gier“.

 

Bei der Turtle-Illustration ging es darum, den Moment in Szene zu setzen, in dem die Turtles das erste mal aus ihren Schatten, aus der Kanalisation treten und sich gewissermaßen in die Morgensonne, ins Tageslicht wagen. Michelangelo passte da für mich gut. Er ist vielleicht nicht mutig wie Raphael, aber er ist optimistisch und offen gegenüber anderen. Etwas freaky-perfektionistisch sind die Augen in Relation zum Rest geraten. Wenn ihr auf das Bild klickt, seht ihr mehr Bilder dazu – unter anderem ein Close-up zu einem Auge. Darin spiegelt sich die Skyline samt aufgehender Sonne.

Gieromat

Der Gieromat ist schon etwas komplexer: Die Gier ist wie einer dieser Greifautomaten auf Jahrmärkten. Wir stehen davor. Wir wissen, dass wir nicht gewinnen können und doch werfen wir unsere Münzen hinein, weil wir gewinnen wollen, weil wir mehr haben wollen. Die Macht der Gier ist die Faszination an dem, was wir nicht haben und nicht brauchen, aber wollen; sie ist die Bereitschaft, Vertrauen, Freundschaft, Zeit und selbst sein Leben zu opfern auf der Suche nach dem „Mehr“, das satt macht. Die Unendlichkeit der Gier hat viele Gesichter. Der leere Blick der Mitspielerinnen – oder eher Gegenspielerinnen – liegt zusammen mit der Schärfe des Bildes auf dem vorderen Spiel. Dem Spiel um Geld. Selbst der Betrachter ist bereit, einen hohen Einsatz zu riskieren. Die Macht der Gier ist der Fokus auf das Eine, das wir so dringend wollen; der Tunnelblick, der uns alle Warnungen vergessen lässt.

BloodyNight Shoot der Mission

Und am aktuellsten: Es ist noch nicht lange her, da waren wir mit Mission:Change wieder unterwegs. Wieder in Brüssel zur BloodyNightCon Europe. Unsere Zielperson war diesmal Kat Graham und zum ersten Mal in unserer ehrwürdigen Geschichte, haben wir einem Star einen VIP-Agenten-Ausweis überreicht. Kat hat uns lange vor der Con schon unterstützt und half auch während des Events noch kräftig mit. Dennoch mussten wir diesmal wirklich alles geben, um eine angemessene Summe zu sammeln. Leider ist ein weiblicher Star wohl kein so großer Anreiz wie ein männlicher – egal wie passioniert und liebenswürdig sie ist. Uns hat diese Mission trotzdem viel Spaß gemacht. Wir wurden von vielen Seiten unterstützt und konnten so am Ende immerhin $1.450 (50-50) für das UNHCR und ichhelfe.jetzt sammeln (auf unserer Mission:Change-Seite erschien just heute unser Interview mit ichhelfe.jetzt – schaut vorbei). Ein paar Eindrücke vom Wochenende in Brüssel findet ihr durchs Klicken auf das Bild mit Kat und unserem Team. Im Bild Special Agentin Anja (hinten rechts), VIP-Agentin Kat (vorn rechts) und unsere zwei ganz neuen Volunteer-Agents Alex (vorn links) und Janina (hinten links). Das Bild entstand bei unserem Charity-Fotoshoot „BloodyNightShoot“ auf der BloodyNightCon Europe am Samstagabend. Auf dem Weg zu ihrem Dinner crashte Kat unser Fotoset. Dabei entstand diese tolle Erinnerung, die wohl bei keinem von uns eines Fotos bedarf.

Was Brüssel darüber hinaus noch zu bieten hatte? Dank Anjas Glück im Spiel ein Meet&Greet mit Michael Malarkey, den ich in wenigen Wochen auch hier in Berlin singen hören werde. Darüber hinaus ein paar schöne Erinnerungen und Fotos mit tollen Menschen, Worte, die Mut machen, von Nathaniel Buzolic, der mindestens so gerne predigt wie ich. Wir konnten drei von Kats Captains kennenlernen, die alle samt ganz großartige, offenherzige und hilfsbereite Menschen sind. Wir haben, wie bereits angedeutet, zwei neue Volunteers gewonnen und weitere in Aussicht (damit nähern wir uns unserer Vereins-Planung).

Inzwischen steht fest, dass ich auf der Comic Con in Stuttgart zu Gast sein werde und auf denen in Berlin und Dortmund mindestens als Künstler, wenn nicht auch als Autor anwesend sein werde. Auf der Buchmesse in Frankfurt und der Photokina könnt ihr natürlich auch mit mir rechnen. Auch wenn ich noch nicht weiß, in welchem Umfang ich da sein werde. Ich verspreche, es euch rechtzeitig wissen zu lassen. Wie ihr merkt: Mein Jahr ist bereits bestens gefüllt und ich freue mich auf jeden einzelnen Termin, der noch kommt. Dazwischen steht dann noch eine Websitereform für meine Künstler- und meine Autorenseite und vielleicht auch für diesen Blog an – das Bücher schreiben nicht zu vergessen!

Ach ja! Eine Neuigkeit hab ich noch. Seit einer Woche habe ich einen kleinen Nebenjob: Ich kümmere mich nun um die Crowdfunding-Plattform evangelisch-bildungsstark.de. Die Plattform will helle Köpfe unterstützen, die in Schulen und Gemeinden pädagogisch sinnvolle, integrative und christliche Projekte auf die Beine stellen wollen. Sie bringt Ideengeber und Wohltäter zusammen. Ich bin gespannt, ob es mir gelingen wird, diese Plattform wachsen zu lassen. Verdient hat sie es auf alle Fälle!

Es ist viel passiert und mein Flickr-Account ist dementsprechend gut gefüllt worden in letzter Zeit. Jedes Bild in diesem Artikel führt Euch zu meinem jeweiligen Foto-Ordner auf Flickr. Je nach Interesse seid ihr eingeladen, Euch dort umzuschauen. Viel Spaß mit den Erträgen meiner Foto-Sucht und bis bald!

Sincerely

the wingscriber pls sig

Funkenflug nach Funkstille

by Mary Cronos

Hallo ihr alle,

zu allererst muss ich mich entschuldigen: Es tut mir leid. Ich habe mich zwei Monate nicht um meinen Blog kümmern können und auch meine Socialmedia-Seiten sträflich vernachlässigt. Es wird besser werden. Versprochen. Dafür habe ich aber auch einige Neuigkeiten für Euch!

logo shortie mittelZum einen – und das hat mich in den letzten Wochen einiges an Zeit gekostet – erstrahlt mein Mission:Change nun in neuem Glanz. Die Website http://mission-change.org hat jetzt einen unserem Agenten-Image angemessenen Look. Noch dazu läuft gerade ein Charity-Projekt. Es dreht sich wie zur RingCon im Oktober und November um Outlander. Diesmal aber unterstützen wir Action for Children und Aktion Kleiner Prinz e.V. Zwei weitere großartige Institutionen, die sich um die Kleinen in unserer Gesellschaft sorgen. Mehr dazu findet ihr auch auf der Mission-Website. An dieser Stelle nur ein kleiner Einblick in all die schönen Dinge, die wir diesmal für unsere Unterstützer im Angebot haben. Wie immer limitiert und exklusiv. Besonders der wunderschöne, handgemachte Kettenanhänger von Anika von Sasse-Stuff.de ist eine Bereicherung für unseren nagelneuen Shop.

BoD Cover Nafishur Praeludium beide zusammen sZum anderen hat mich das Autorendasein stark eingespannt. Ich arbeite gerade an zwei weiteren Büchern für meine tolle Agentur Langenbuch & Weiß und zugleich musste die zweite Auflage von Nafishur Praeludium endlich auf den Buchmarkt – vor allem noch vor der Buchmesse. Das hat nun endlich geklappt und so stelle ich Euch an dieser Stelle meine ersten beiden Bücher in neuem Glanz vor: Nafishur Praeludium: Dariel mit der neuen ISBN 978-3-7392-4901-8 und Nafishur Praeludium: Cara mit der neuen ISBN 978-3-7392-4906-3. ACHTUNG: Die beiden haben jetzt ein etwas anderes Format. Wer Dariel von der ersten Auflage besitzt und eine passende Cara-Version möchte: bei mir liegen noch einige wenige. Dariels für die Cara-Besitzer habe ich allerdings nicht mehr (nur noch zwei nicht mehr verschweißte).

Das schöne ist: Jetzt könnt ihr die beiden in jeder Buchhandlung bestellen – soweit ich weiß auch ohne Versandgebühren. Ich bin sehr gespannt, wie die neuen Exemplare aussehen und wünsche Euch damit viel Freude!

Wer die zwei noch gar nicht kennengelernt hat, dem empfehle ich einen Besuch auf Nafishur.de. Dem Fenster in eine andere Welt innerhalb meiner Autorenseite. Hier findet ihr eine kurze Beschreibung und auch jeweils eine Leseprobe.  Wer mir übrigens auf der Leipziger Buchmesse begegnet, der kann gern Nafishur mitbringen. Ich signiere sie euch so ziemlich überall. Außerdem werde ich wohl die eine oder andere Überraschung dabei haben: Feuerzeuge für Nachwuchshexen (nicht jeder meistert gleich den Feuerball), schicke Kulis, Nafishur-Schlüsselanhänger, vielleicht auch etwas von Caras Secret Tea. Auf jeden Fall aber Leseproben und Lesezeichen. Mich suchen lohnt sich also. Am besten, ihr schaut auch immer mal auf meine Socialmedia-Accounts. Dort werde ich während der Messe so oft wie möglich Bericht erstatten (soweit das WiFi vor Ort das zulässt).

22847545584_ebfdc355e2_oDarüber hinaus stand für mich viel Jahresplanung an. Welche Events werde ich besuchen und als was? Als Agent von Mission:Change? Als Autor? Oder als Künstler? Sobald ich mir sicher bin, werde ich Euch die Termine natürlich mitteilen. Was ich schon recht sicher sagen kann: Buchmessen sind für mich ein Must-Have. Ebenso die Photokina. Und mindestens eine der drei ComicCons in Deutschland sollte auch drin sein. Dafür werde ich natürlich fleißig zeichnen und illustrieren und Euch deshalb auch diesbezüglich in den kommenden Wochen Neuheiten präsentieren können. Außerdem habe ich begonnen, an der Modernisierung meiner anderen Websites zu planen. Nun, wo die Website von Mission:Change so schön ist, möchte ich die anderen natürlich aufholen lassen. Ihr dürft gespannt sein.

Ich freue mich darauf, den einen oder die andere von Euch bald auf der Messe zu treffen!

Sincerely

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BloodyNightCon Europe + Spain is coming

by Mary Cronos

Hello my dear friends out there,

who is attending BloodyNightCon or BloodyNightCon Europe these year? I can’t wait to see my extended family again! And like always my awesometastic and incredible smart Mission:Change team and I have a lot of cool stuff for you.

mission change offers

First thing – for sure: We will bring the Mission:Change-Shirts 2015. And of course we will also bring the Mission:Change 2015-Poster! We will bring some more pieces than ordered, so some of you may have the luck to join us on the spur of the moment. AND there are two more things during the Con in Brussels: We created a nice weddingcard for our newly-married couple Nikki and Ian Somerhalder. For 2€ you can sign this card, given to Ian (and maybe Nikki?) on stage Saturday. The second event: Not only but also for partypeople we offer a BloodyNightShooting on Saturday about 6-9pm. Dress up for some unique photo-memories! The cool thing: We take as many photos as you like – FOR FREE – and you order and pay only the photos you like (you will be able to check directly after/during the shooting). We can’t wait to catch all your lucky faces. Visit us. Talk to us. You will find us – otherwise we’ll find you. 😉

Agents

Sincerely

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Lebenszeichen – A Sign of Life

by Mary Cronos

Hallo ihr alle,

ich muss mich entschuldigen. Es ist viel zu lange her, dass ich mich das letzte Mal gemeldet habe. Ich bin zurzeit ein klein wenig ausgelastet. Ich saß als „Zaungast“ in Examensprüfungen, um mir schon jetzt vorstellen zu können, was da im Oktober auf mich zu kommt. Außerdem hab ich meiner Landeskirche ein Interview gegeben. Es dreht sich nicht nur um Theologie. Wer neugierig ist, findet hier das komplette Interview – u.a. mit der Geschichte, wie ich Fotograf geworden bin. Außerdem stecke ich noch immer mitten im Renovierungs-Chaos. Aber trotz aller Zeitnot will ich Euch zumindest verraten, was ich so vorhabe und was mir momentan noch zusätzlich „etwas“ Zeit raubt:

11112847_850171818399133_2666254681398924487_nDie erste gute Nachricht: Ich freue mich, auf der diesjährigen Role Play Convention dabei sein zu können – wie ihr das inzwischen schon kennt, wird man mich und meine Bücher am Stand des Bundesamts für magische Wesen finden. Den könnt ihr dank anwesendem Dienstwagen nicht verfehlen. Wenn alles gut geht, hab ich dort so einiges für Euch: Bücher, denn diesmal darf auch verkauft werden, Leseproben, Lesezeichen, Postkarten mit Lese-Leckerbissen und Nafishur-Leckerbissen, die man so richtig essen kann. Seid gespannt! Ich bin es auf jeden Fall!

Die zweite gute Nachricht: Wenn alles klappt, werden Nafishur Praeludium Dariel und Cara noch in diesem Monat als Ebooks das Licht der Leselampen erblicken (wobei ja Ebooks nicht unbedingt eine Leselampe brauchen, aber ihr wisst, worauf ich hinaus will). Voraussichtlich werde ich dafür Amazon als Plattform wählen. Ich denke, das können dann die meisten lesen. Darüber hinaus entsteht gerade eine Übersetzung der Leseproben ins Englische. Die wird dann auch bald u.a. auf meiner Website zu finden sein. Übrigens. Was würdet ihr von einer Lesung meiner Bücher auf YouTube halten? Auszugsweise, versteht sich.

In Buchläden hingegen werdet ihr leider weiterhin vergeblich suchen. Sobald ich von meiner „Convention-Tournee“ zurück bin, werde ich meinen Blick anderen Selfpublishingplattformen zuwenden, die nicht nur ISBNs verkaufen, sondern dem Buchhändler auch tatsächlich die Möglichkeit geben, die Bücher in seinen Katalogen zu finden und zu bestellen. Ich halte Euch diesbezüglich auf dem Laufenden. Bis dahin heißt es: bei epubli bestellen und dafür – es tut mir leid – sich dort anmelden.

Die dritte gute Nachricht: Die Mission-Shirts sind nun bestellt und sollten es rechtzeitig von den Conventions in Brüssel und Barcelona schaffen. Die rücken auch immer näher. Wir planen gerade auf Hochtouren, um Euch neben Shirts und Postern noch viele weitere Schmankerl anzubieten. Bleibt immer auf dem Laufenden, indem ihr hier vorbeischaut oder auf unserer Mission-Change.org-Website oder auf unserer Facebookseite (abonnieren nicht vergessen 😉 ).14137554108_1e03005718_c


 

Hello ya all!

I really have to apologize. It took me way too much time to post again. Right now life runs very fast around me. I visited two oral examinations of fellow students to see how it will be for me in October. I also had my first interview (for my established regional church – kinda my boss) – sadly it’s in German only. I am sorry (but feel free to ask me for another interview in English 😉 ). It’s about me studying Theology and being a photographer. And there is a lot of private stuff like renovations to do. But there are also some cool things, happening soon. And I want to share those news with you:

100First good news: I am super happy to attend the Role Play Convention (RPC Germany) in a bit more than a week. Like during the book fair you will find me around the booth of our awesome, fantastic „Federal Office of Magical Creatures„. You won’t be able to oversight it. And I won’t come alone. I am coming with books, bookmarks, excerpts postcards with tasty short text-excerpts and tasty Nafishur-sweets. I can’t wait to be there! What’s about you?

Second good news: Hopefully I will be able to publish the ebook-versions of my Nafishur Praeludium Dariel and Cara during this month. As far as I can say today, I will use Amazon as publisher. And the really good news for you, who are reading the English version of my news: I am working on a translation of the reading excerpts of Nafishur right now. Soon there will be at least an English sneak peek at my website. Btw. What do you think about a short reading in YouTube? Would you like to listen to Nafishur?

Sadly there are still no news about Nafishur in bookstores. Still an impossible thing. But as soon as I will be back from my convention-trip, I will take a look to find a new selfpublishing-platform that is better connected to bookstores. I’ll keep you updated! Till then you will find my books here.

Third good news: Our mission shirts order is confirmed. As far as we can say, we will be able to ship them in time for Brussels. The KLZ-Events in Brussels and Barcelona are very close now. Can’t wait to be there and meeting my extended family. And btw: We are planning on some cool more things for you – so we don’t stop by shirts and posters. We always have one or two things extra for you. Stay tuned! 😉 Follow me here or our Mission-Change.org-Website or our Facebookpage!

 

Sincerely

the wingscriber pls sig