Welcome to my World

Tag: Literatur

Frankfurter Buchmesse

by Mary Cronos

Mein wahnsinnig verspäteter Berichtemarathon geht weiter. Heute will ich Euch von der Frankfurter Buchmesse erzählen.

Die Kurzfassung: Es war Buchmesse.

Jeder, der Bücher liebt und schon mal auf der Buchmesse war, weiß, was das heißt. Mehr Erklärungen sind eigentlich nicht notwendig.

Aber hey, ich bin Autorin. 😉 Ganz so einfach mache ich es Euch nicht. Außerdem war diese Messe voller besonderer Momente…

Bevor ich anfange noch zwei Bemerkungen: Ja, ich konnte mich doch wieder nicht kurz fassen… und Ja, ich erwähne und verlinke lauter Menschen und Unternehmen. Ich werde dafür nicht bezahlt. Ich wurde positiv von ihnen beeindruckt und möchte meiner Erfahrungen einfach mit Euch teilen. 😉

Und nun los.

Es fing schon außergewöhnlich an, denn das war das erste Mal, dass ich mit meinem eigenen Auto zur Buchmesse bin. Das Resultat: Es war randvoll gepackt mit so vielen Koffern und Taschen voller Leseproben, Postkarten und anderer schöner Dinge, dass ich mich ernsthaft gefragt habe, wie es mir jemals möglich gewesen ist, mit einem Flixbus oder der Bahn anzureisen.

Aber ich hab das Auto nicht allein vollgeladen, denn das Cronos-Mobil wurde für die Messe zum Berliner Autorentaxi. Ich habe einfach Sophie M. Gruber und Chris Milkus (eigentlich heißt er ja Christian, aber wenn ich ihn so nenne, könnte ich eines äußert schmerzvollen Todes sterben) mit ins Auto gepackt und die beiden haben ihrerseits ihren Beitrag zu einem vollen Auto geleistet.

Ich kann Euch nur empfehlen, Autoren auf Reisen mit einzupacken. Mit Autoren wird es nie langweilig. Jeder Stau und jede Rast werden zu einem Abenteuer, einer neuen Geschichte, die erzählt werden will. Also ist es wohl nur zu verständlich, dass eine Buchmesse mit einem Autorentrio jede Menge Stoff zum Erzählen bietet.

Unser Abenteuer begann sonnig und harmlos. Mit einem Picknick auf halbem Weg irgendwo in Thüringen und viel Spaß (und einigen totalen Verkehrschaoten) auf der Straße. Spannend wurde es nach unserer Ankunft. Wir hatten uns eine nette AirBnB-Wohnung gesucht, die ganz in der Nähe der Messe lag. Von den Bildern im Web wussten wir, dass sie verteufelt schick sein würde. Aber wir wussten auch, dass sie wirklich gut geschützt war. Zuerst mussten wir einen unter Büschen gut versteckten Schlüsselsafe finden und „knacken“, um an den Wohnungsschlüssel zu kommen. Dann mussten wir es irgendwie schaffen, die Massen an Messegepäck in die oberste Etage des Altbaus zu schleppen (an dieser Stelle zahlte sich Chris Anwesenheit enorm aus! Danke nochmal an dieser Stelle, Chris 🙂 ). Und als wir dann endlich oben waren und auch das zweifache Schloss (Schlüssel und Funksender) geöffnet hatten, stand die nächste Herausforderung an: Es hatte geheißen, dass unsere Wohnung per Kamera überwacht wäre und wir bitte bei unserer Ankunft diese einfach ausschalten und bei unserer Abreise wieder anschalten sollen.

Tja. Toll.

Ich erinnere mich noch, wie Sophie irgendwann murmelte „Wo würde ich mich verstecken, wenn ich eine Kamera wäre?“. Wir suchten ungelogen fast eine Stunde lang nach der verfluchten Kamera. Man wird irgendwann etwas paranoid und wir fragten uns, ob sie vielleicht in Teilen der Deko versteckt wäre. Irgendwann gaben wir frustriert auf und ich schrieb unserem Vermieter. Der entschuldigte sich wortreich und beichtete, dass er die Kamera am Tag zuvor beim Reinigen der Wohnung zerstört hätte und vergessen hatte, uns Bescheid zu geben.

Die ganze Panik umsonst. 😀

Oder vielleicht auch nicht ganz umsonst. Immerhin ist das eine gute Geschichte für Euch.

Was auch gut für Euch ist, sind meine neuen Nafishurpostkarten. Habt ihr die schon gesehen? Hier könnt ihr sie bestaunen.

Ich bin verliebt in den tollen Druck. Mit Visitenkarten und Postkarten werde ich wohl nur noch zu Moo gehen (nicht, ich werde nicht dafür bezahlt, das zu sagen. Ja, ich sage gern, wenn ich mit der Leistung und dem Service eines Anbieters zufrieden bin. Ich empfinde das als öffentliches Feedback und nicht als Werbung). Die Karten soll Euch schon einen ersten Blick in meine Welt bieten, während ich zusehe, dass die nächsten beiden Bände endlich fertig werden. Immerhin habe ich (beide zweiten Bände zusammengenommen) schon ungefähr 600 Seiten fertig – und die Cover. 🙂 Und ich habe mir lauter kleine und größere Trostpflaster ausgedacht, damit ihr mit mir der Veröffentlichung entgegenfiebert.

Aber ich schweife ab. Zurück zur Buchmesse!

Traditionell verbrachte ich den Mittwochabend beim Pub’n’Pub. Ich konnte meine Messemitbewohnerin Sophie als Begleitung gewinnen und so groovten wir uns schon mal ins Netzwerken ein, genossen es, von Buchmenschen umgeben zu sein und blieben – wie immer – viel zu lang. Es war wieder ein schöner Start in die Buchmessezeit. Ein Start, den ich nie verpassen will. Mein oberstes Ziel war es, rechtzeitig zum Pub’n’Pub in Frankfurt zu sein. Das hatte ich ja zum Glück geschafft. 🙂

Damit der Bericht nicht ganz so sehr ausartet wie der vom Dienstag über meine Reisen, werde ich jetzt nicht chronologisch von jedem Tag berichten, sondern Euch rückwirkend an meinen Highlights teilhaben lassen. 🙂

Einer meiner großen Gründe für eine gelungene tolle Buchmesse ist mein Buch-Zuhause Nafishurs: BoD – Books on Demand. Nicht nur, durfte Nafishur auch diesmal wieder den Stand zieren. BoD hat mich zusammen mit zwei wunderbaren Kolleginnen (und nun dank dieser Aktion auch Freundinnen) zur Gesprächsrunde auf die Bühne der Halle 3.0 geladen. Emma. K. Sterlings, Juliana Fabula und ich haben uns sofort gut verstanden und während wir unserem gemeinsamen Auftritt am Messesonntag entgegenfieberten, waren wir so voller Feuereifer, dass wir direkt noch ein weiteres, ausgesprochen spontanes Event angeleiert haben: Ein Fantasy Meet&Greet.

Wir schrieben lauter liebe Kolleginnen und Kollegen der Fantasy an und unsere Idee stieß auf breite Begeisterung: Ein Treffen von so vielen Fantasy-AutorInnen und LeserInnen wie möglich. Und das mal eben auf der Buchmesse – nur zwei Wochen vorher angefragt. Ganze zehn von uns fanden dann tatsächlich einen gemeinsamen Termin. Es grenzt an ein Wunder! Und es war wundervoll, was da entstand. Wir hatten jede Menge Spaß und sind einstimmig der Meinung: Das müssen wir wiederholen! Ihr werdet also wohl nun häufiger von Messe Fantasy-Meet&Greets hören. Immer gut aufpassen. Denn auf so einem Meeting trefft ihr uns Fantastologen direkt im Rudel! Wenn sich das mal nicht lohnt. 🙂

Als es dann Nachmittag wurde, die Freude des Meet&Greets der Nervosität vor der Gesprächsrunde wich, fragte mich Thorsten, die Pressestimme von BoD: Sag mal, Mary, hättest Du auch Lust auf eine Lesung? Wir haben irgendwie eine Stunde statt einer halben auf der Bühne bekommen.

Was für eine Frage! Klar! Und natürlich war es nicht schwer, Emma und Juliana auch dafür zu begeistern. Warum nicht zu dritt lesen? … Gut, leider – und ich muss zugeben, dass ich darüber wirklich traurig war – haben wir bei unserer Gesprächsrunde „etwas“ überzogen und so fiel letztlich meine Lesung hinten runter. Aber dafür konnte unser Thema „Mit Fantasy begeistern“ Euch ja offensichtlich sehr begeistern. 🙂 Das Publikum war klasse! Neugierig, wach und gut gelaunt. Ihr wart toll! Und so viele! Soweit ich das überblicken konnte, waren alle Sitzplätze belegt und ihr standet noch rings um das Auditorium herum.

Hoffentlich konnten Euch unsere Antworten inspirieren und motivieren. Es gilt, was ich immer gern sage: Meldet Euch, wann immer ihr eine Frage zum Schreiben oder Veröffentlichen habt. Ich gebe meine Tipps gern weiter.

Übrigens habe ich durch meine liebe Cronos-Heldin Lisa von L.C.’s Bookshelf ein Video der Gesprächsrunde. Allerdings hat meine Kamera kein schickes Richtmikro und so sind wir nur schlecht zu verstehen. Ich habe mich deshalb noch nicht entschieden, ob ich es hochladen soll. Was meint ihr? Versuchen? Neugierig?

Aber nicht nur während meiner Bühnenpräsenz und beim M&G wart ihr zahlreich dabei. Am Samstag war ich bei zwei Bloggertreffen, die jede Menge Spaß gemacht haben und mir viele tolle neue Kontakte beschert haben. (Ich kam immer noch nicht zum Sichten der Dutzenden von Visitenkarten. Bitte seht es mir nach. Ich habe noch nicht aufgegeben. Meldet Euch auch gern einfach bei mir. Ich beiße nicht – nur meine Protagonisten).

Die besonderen Momente waren aber vor allem die, in denen ich liebe Menschen getroffen habe. Einzeln. So ganz schlicht für uns. Es ist immer wieder erstaunlich, wie es einem gelingt, bei einem solchen Event mal mehr mal weniger geplant bestimmten Personen immer wieder in die Arme zu laufen. Einige dieser meist ziemlich spontanen Treffen habe ich in meinen Filmstreifen verewigt. Seien es Autoren und Autorinnen oder engagierte Bloggerinnen oder Instagrammer. Oder einfach nur glückliche Leser.

Ich habe so viele tolle Kolleginnen und Kollegen getroffen: Jenny (Liza Grimm) und Nina ganz zufällig; Mira, Katrin, Ireen und all die andern Fantasten nicht nur auf dem Meet&Greet, Emily (mein lieber ehemaliger Schützling, die nun sehr gut allein klar kommt mit bereits zwei Veröffentlichungen und einigem mehr in der Pipeline) und einige mehr. Natürlich sind auch Zippi und ich wieder ineinander gepurzelt. Vielleicht unter anderem, weil wir uns gegenseitig bei unseren Veranstaltungen angefeuert haben (und wahrscheinlich, weil sich Kinderschokolade-Junkies gegenseitig anziehen). Ich habe tolle neue Blogger kennengelernt und ein paar meiner vertrauten Buchbegeisterten getroffen – und sogar ein paar Heroes erwischt!

Für die Unwissenden unter Euch: Die Heroes of Cronos sind meine handverlesenen VIP-Blogger. Ihr findet sie auch auf meiner Autorenseite 🙂 . Um ein Hero zu werden braucht ihr keine beeindruckende Reichweite (auch wenn ich dagegen natürlich nichts einzuwenden habe). Ihr braucht das Herz am rechten Fleck, Liebe, Leidenschaft und Engagement für Bücher – im Idealfall auch für meine – und ein gewisses Niveau. Ich lege Wert auf eine gute Sprache, einen guten Stil und lasse mich immer gern von einem schönen Blog beeindrucken. Dafür teile ich dann gern mit Euch. Sei es mein Merchandise, seien es exklusive Informationen oder Vorabkapitel und und und.

Mein zweites Großhighlight und gewissermaßen zweites Zuhause während der Messe war der Stand von Greenlightpress und dessen treue, liebe Seelen. Allen voran Andy und Ireen. Aber auch Jenny und … ach verflucht! Ihr ALLE! Ich habe Euch so wahnsinnig gern und vermisse Euch so wahnsinnig sehr!

Ihr anderen müsst wissen: Als ich am Mittwochnachmittag von einer langen Autofahrt geschafft aber glücklich in Frankfurt gelandet war und mich mit Sophie auf den Weg zum Pub’n’Pub machte, kam mir so ein blöder Gedanke: Wie schaffst Du das ganze Merchandise (Postkarten, Lesezeichen, Leseproben, Bücher, Portfoliobücher, Stempel und und und) eigentlich täglich zur Messe und zurück? Durch die Sicherheitskontrollen und aus dem vierten Stock im Altbau?
Daraufhin schrieb ich dem lieben Andy – Euch vielleicht bekannt als Andreas Suchanek – in meiner Verzweiflung und er bot mir Asyl an seinem Stand an. So kam es, dass ich meine Bücher bei BoD hatte, doch den Rest bei Andy und gewissermaßen dort lebte. Ich muss auch sagen, dass die FBM für mich in diesem Jahr eigentlich (mit Ausnahme von einem kurzen gezielten Ausflug zu Droemer Knaur in Halle 3.1) ausschließlich auf Teilen der Agora und in ca 40% der Halle 3.0 stattfand.

Zur Ruhe kam ich deshalb aber trotzdem nicht. Das lag sicher auch an all den vielen neuen Menschen, die ich nun zu meinen Freunden zählen darf. Und an den vielen Lesern, denen ich von Nafishur erzählen konnte. Aber vor allem lag es – einmal mehr – an Andy. Beispielsweise hatte ich mir an keinem Abend etwas vorgenommen. Komisch, dass ich dennoch jeden Abend unterwegs war. Zwei dieser Abendaktivitäten hat Andy zu verantworten.

Nummero Eins war die Verleihung des Skoutz-Awards. Andy war mit seinem Das Erbe der Macht nominiert in der Kategorie Fantasy und schon den gesamten Messetag über hibbelig. Dass am Messefreitag die Verleihung sein sollte, war total an mir vorbeigegangen und als ich es dann endlich raffte, wurde ich kurzerhand von ihm eingeladen, mitzukommen. Keine Chance nochmal nach Hause zu gehen und irgendwie die Spuren des Messetages zu beseitigen. Keine Chance nein zu sagen, weil das einfach so unendlich lieb war – und ich total neugierig. Also hab ich etwas improvisiert und plötzlich saßen wir auch schon mitten in der Verleihung. (Wir alle haben Andy alle mit ganz viel Engagement geholfen, damit er nicht so nervös war. … … Gut. … … Vielleicht auch eher das Gegenteil.) Als es dann endlich soweit war und die Shortlist der Fantasy vorgestellt wurde, waren wir alle fix und fertig. Und dann kam die Laudatorin ewig nicht zum Punkt. Zum Entscheidenden. Und überhaupt! Dann redet sie davon, dass das Ergebnis in keiner Kategorie so deutlich war wie hier und der Sieger einen großen Abstand zu seinen Kontrahenten hat. Ich habe Andy zu dieser Zeit gefilmt und auch ohne das Video seh ich noch genau vor mir, wie seine Schultern in dem Moment sinken. Gewinnen? Mit großem Abstand vor Das Lied der Krähen? Offensichtlich hielt er den Gedanken für zu optimistisch. … Bis es dann plötzlich sein Name war, der ausgesprochen wird. (Andy, nur zur Information: Ich hab gerade einen ziemlich verschwommenen Blick. So wässrig.) WAS FÜR EIN ABEND! HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ANDY! DU HAST DIESEN PREIS VERDIENT! Für deine Geschichte, für deine Bücher, für deine Liebe zur Literatur und zu uns Buchmenschen, für deine liebe, hilfsbereite Art und einfach alles an Dir. Mach weiter so!

Dagegen stinkt der zweite Abend ja jetzt regelrecht ab. Aber für mich war auch der etwas ganz Besonderes. Am Samstag hatte Andy ein paar Plätze bei einem Italiener um die Ecke bestellt – für die fleißigen Helfer und Autoren an seinem Stand. Und wer wurde wieder mitgeschleppt? Irgendwie waren wir am Ende zwölf statt acht. Das brachte die Trattoria ganz schon zum Rotieren. Aber ein guter Italiener findet immer einen Weg und so schaffte man es tatsächlich – trotz vollem Haus – uns alle unterzubringen. Es war ein wunderschöner Abend. Vor allem, weil er – so wie schon der Freitagabend – so völlig unverhofft über mich hereinbrach. Und er endete damit, dass „die Alten“ nicht noch in einen Pub gingen, sondern schon mal in Richtung ihrer Hotels. Vor dem Maritim an der Messe standen wir dann noch … wie lange? Eine halbe Stunde oder länger vor dem Eingang und philosophierten im wahrsten Sinne des Wortes über Gott und die Welt – und über Bücher natürlich auch.

Also liebe Greenlightpress. Nochmal hier und vor allen: Vielen, vielen Dank für alles.

Und wo ich gerade von Andy und Ireen gesprochen habe … Ein kleines Event im September habe ich unterschlagen und so kommt jetzt ein kleiner …

EXKURS:

Habt ihr schon von der Schreib-WG gehört? Nicht? Das sind Andreas Suchanek, I. Reen Bow, Christian Handel und Nica Stevens. Vier Autoren, die an verschiedenen Orten Deutschlands für ein paar Tage zum gemeinsamen Schreiben ihr Lager aufschlagen. Natürlich nicht, ohne das angemessen per Social Media zu würdigen. Und natürlich nicht ohne ein Meet&Greet mit Lesern und anderen Autoren als Höhepunkt. Das erste Mal fand die Schreib-WG im September in der Nähe von Leipzig statt und ich war als Gastautorin eingeladen. Wir hatten jede Menge Spaß. Zum Beispiel bei unserer Vorstellungsrunde, die irgendwie den gesamten Abend dauerte (und bei dem Ireen vor allem neugierig auf unsere schmutzigen Seiten war – kleiner Insider 😉 ). Oder auch beim kollektiven Pizza Essen mit nur einem einzigen Messer. Oder aber bei der Besichtigung des Schlosses im Dunkeln. Wirklich schaurig! So schaurig, dass wir sogar Geister gesehen haben. Und selbst dazu wurden. Glaubt ihr mir nicht? Seht selbst! (Und nein, das ist kein Photoshop, das schwöre ich.)

Begleitet hat mich übrigens spontan Ally J. Stone. Und das war ein Glücksfall. Wir kannten uns zwar schon durch unsere Berliner Autorenclique, aber wir hatten ja keine Ahnung! Die Hin- und Rückfahrt haben wir genutzt, um für das kommende Jahr lauter tolle Projekte zu planen, Pläne zu schmieden – und lauthals unser (zu 95% übereinstimmenden) Lieblingssongs mitzusingen.

Übrigens: Die nächste Schreib-WG findet in Berlin statt. 😉 Mehr dazu, wenn ich dann durch meine Berichte durch bin und zu meinem Ausblick komme. 🙂

Nun aber rasch wieder zurück zur Messe! Es bleiben nähmlich noch zwei Kleinigkeiten zu erwähnen. 🙂

Zum einen habe ich meinen neuen Lieblingsitaliener in Frankfurt gefunden! Nein, es ist nicht der, bei dem ich mit der Greenlightpress war. Der war super lecker. Aber er hat es nicht weiter geschafft, als auf Platz Zwei. Platz Eins ist nun die Pizzaria Trattoria da Michele. Unglaublich nette Bedienung. Wunderschönes gemütliches (und sauberes!) Ambiente. Das leckerste Pizza Pane, das ich seit langem gegessen habe (und ich war gerade erst in Rom, wie Ihr Euch vielleicht erinnert). Es wurde immer leckerer, je häufiger es uns einfach nachgefüllt wurde. Die Pasta war perfekt und der Preis unschlagbar. Und das alles keine fünf Gehminuten von unserer kleinen Wohnung entfernt. Es war einfach perfekt und ich habe diesen Abend dort sehr genossen.

Natürlich auch dank meiner charmanten Begleitung. Tanya, die ich auf dem Self-Publishing-Day in Düsseldorf kennengelernt hatte, wohnt rein zufällig in der Nähe von Frankfurt und so kam sie für mich nach Frankfurt Rödelheim. Eigentlich hatten wir mehr im Zentrum reserviert, aber ich war so spät dran, dass ich unsere Verabredung nicht hätte einhalten können. Dazu kam ein nagender Hunger und so kam mir Tanya zum Glück etwas entgegen und wir suchten irgendwas in der Nähe. Ohne große Erwartungen. Und wurden dann umgehauen. Ich freu mich schon jetzt darauf, nächstes Jahr wieder hinzugehen. Tanya, bist Du wieder dabei? 🙂 Wir sollten daraus eine Tradition machen! Ich hab mich so gefreut, Dich wiedergesehen zu haben. Auch wenn es nur kurz war.

Die zweite „Kleinigkeit“ ist größer als gedacht, glutrot und lernt zurzeit, Feuer zu spucken: Yngwie!

Er ist Euch vielleicht schon auf meinen Postkarten aufgefallen oder auf einigen der Fotos hier im Beitrag. Mein neuer Feuerdrache! Am Messesamstag war ich mit Annett und Marko von den Dragonfairy’s Glücksdrachen verabredet. Ich ahnte ja schon, dass die zwei etwas vorhatten. Schließlich wollten sie unbedingt schon sehr genaue Beschreibungen von Yngwie haben (den lernt ihr alle in Nafishur II kennen). Aber damit hätte ich nun nicht gerechnet.

Yngwie ist ein wunderschöner, mit viel Herzblut und Können hergestelltes Drachen-Unikat nach den Vorgaben meiner Bücher und der Schwarm aller Buchmenschen. Noch während ich mit Annett und Marko auf der Agora saß, um etwas zu essen (mit Yngwie auf meiner Schulter), ging es los. … Nein, sogar noch früher. Als ich den Versuch aufgab, von Sebastian (Fitzek) seine Black Stories signiert zu bekommen und nach den beiden suchte). Schon auf dem Weg nach draußen zog der „Kleine“ alle Blicke auf sich. Bei all den Foto-Anfragen kam ich mir mehr vor wie seine Managerin und das „lästige Beiwerk“ auf dem Bild. Aber er schaffte es mit seinem Charme, den neugierigen Zuschauern auch immer Visitenkarten oder/und Leseproben in die Hand zu drücken.

Ich kann mein Glück kaum fassen, Fans zu haben, die zu so unglaublichen Dingen fähig sind. Yngwie wird mich von nun an auf jedes Event begleiten und er schaut mir auch jetzt gerade über die Schulter. Wenn das kein Ansporn ist, weiterzuschreiben. Schließlich sollt ihr ihn auch möglichst bald richtig kennenlernen.

Und Annett, Marko: Ihr seid unglaublich! Und so so lieb und talentiert und engagiert! Tausend Dank für dieses Prachtstück von einem Drachen!!!

Ihr Lieben, es war einfach eine großartige Zeit. Nahezu perfekt und wie Erholung für die Seele und Fitness für den Körper. Ich war angeschlagen während der Messe und irgendwie funktionierte es trotzdem. Erst danach ließ sich die blöde Erkältung wieder voll blicken. Wahrscheinlich, als die Endorphine nachließen und der Messeblues einsetzte.

Es war einfach schön.

Es war Buchmesse.

Danke.

Sincerely

Eine lange Woche und der Self-Publishing-Day 2018

by Mary Cronos

Wäre es einfach gewesen, wäre es keine gute Geschichte geworden.

Eine lange „Woche“

Die Woche nach Pfingsten war in vielerlei Hinsicht eine Herausforderung für mich. Sie begann mit einem spontanen Pfingstbesuch durch meine Agentencrew von Mission:Change. Wir waren zum ersten Mal seit viel zu langer Zeit (Jahren) wieder alle vier vereint und haben gemeinsam die Gärten der Welt in Berlin unsicher gemacht. Schaut doch mal in die Bilder rein. Einer meiner absoluten Lieblingsplätze in der Hauptstadt. Aber die Belohnung dieses Ausflugs war mein erster Muskelkater seit langem.

Gut … seit einer Woche. Denn davor führten für mich alle Wege nach Rom. Eine der schönsten Städte, die dieser Planet zu bieten hat. Dementsprechend viele Kilometer und Stufen habe ich dort innerhalb einer knappen Woche hinter mich gebracht. Und dementsprechend viele Bilder habe ich gemacht. Wollt ihr mal reinschauen? Highlight war mein (zugegeben nicht ganz reales) Meeting mit Julius Caesar für ein Fotoshoot in Roma.

Und dann war da – nach all den anstrengenden, aber schönen Erlebnissen – diese schrecklich erschreckende Abkürzung „DSGVO“, die viele meiner geschätzten Kolleginnen und viele engagierte Blogger von ihren Webseiten gejagt hat. Bis in die Morgenstunden des Freitag habe ich an meinen verschiedenen Webseiten gesessen, Datenschutzerklärungen nach anwaltlicher Beratung eingefügt, SSL-Zertifikate beantragt und all die Dinge angeleiert, die jenseits der Internetsicherheit nun noch relevanter sind. Das kostete mich einiges an Schlaf und Nerven – genauso wie der mit all dem verbundene Serverwechsel (ich gebe gern zu: ja, ich hätte früher mit den Vorbereitungen anfangen sollen).

Kein Wunder also, dass ich nicht nein sagen konnte, als mich Christian Milkus am Freitagabend zu einem Berliner Autorentreffen eingeladen hatte. Für einen Autor – jenes Wesen, das eher als Einzelgänger verschrien ist – gibt es nämlich nichts Gesünderes und Regenerierenderes, als sich mit seinesgleichen zu treffen. Der Haken an dieser seelischen Erbauung war nur die Uhrzeit, zu der ich es nach dem Packen meines Koffers endlich ins Bett schaffte.

Das Resultat waren ganze zwei Stunden unruhigen Schlafs (begründet in der Panik zu verschlafen) bevor ich mich auf den Weg nach Düsseldorf machte – zum Self-Publishing-Day 2018. Direkt das nächste Event, auf dem ich mich als Autorin zuhause fühlen durfte.

Der Self-Publishing-Day 2018 in Düsseldorf

Den Self-Publishing-Day lernte ich dank meines ehemaligen Schützlings und meiner lieben Kollegin E.R. Swan schon früher kennen. In diesem Jahr bin ich nun recht spontan als Speaker eingesprungen. Wer mich kennt, der weiß, wie gern ich nicht nur schreibe, sondern auch rede. Bei aller Nervosität hat mir der Vortrag so auch dieses Mal viel Spaß gemacht.

Wenn ich meine Workshops und meine Vorträge vergleiche, dann merke ich, dass mir bei Vorträgen die direkte Interaktion mit meinen Zuhörern fehlt. Sie kann nicht so intensiv sein, wie bei einem Workshop. Dennoch durfte ich die Erfahrung machen, dass meine Zuhörer mir tatsächlich zuhörten. Zuhören ist keine Selbstverständlichkeit. Schon gar nicht, wenn der eigene Vortrag der vorletzte Beitrag nach einem langen (und verflucht heißen) Tag voller Input ist. Umso dankbarer bin ich all den lieben Kolleginnen und Kollegen, die weder gegangen sind, noch eingeschlafen.

Aber der Vortrag war nicht mein einziges Highlight an diesem Tag. Davor hatte ich die Freude, mein erstes Radiointerview zu führen – mit dem Literaturradio vom Freien Deutschen Autorenverband – LV Bayern. Gestern ging es Online und so will ich gar nicht viel darüber verraten – außer dem Link zum Interview: Hört mal rein. Übrigens finden sich dort auch lauter andere interessante Interviews, die während des SP-Days aufgenommen wurden – und auch viele andere spannende Inhalte. Stöbert doch mal durch die Website – nach meinem Interview. 😉

Darüber hinaus habe ich lauter großartige Menschen wiedergesehen und neu kennengelernt. Im Nu hatte sich unsere schreibwütige Rotte zusammengefunden. Und ich hab die armen Mädels wahrscheinlich nahezu tot gequatscht. Trotzdem sind sie in der Nacht freiwillig mit mir zum Rheinufer gekommen, um das große Feuerwerk zum Abschluss des Düsseldorfer Japantages zu sehen. Für mich – und auch die anderen – war es tatsächlich das erste Mal, dass wir dieses besondere Feuerwerk live zu Gesicht bekommen haben. Es war phänomenal. Und statt es einfach für mich zu genießen, kam ich auf die verrückte Idee, es live in meiner Instagramstory zu teilen (mit der linken Hand) und parallel Fotos zu machen (mit der rechten Hand). Ich bin gespannt, ob die Bilder brauchbar sind. Ich hoffe es sehr.  … [Nach der Sichtung und Bearbeitung:] Ja, ein paar Bilder haben auch frei Hand geklappt. Schaut doch auch da mal rein.

Eigentlich sollte man meinen, eine lange Woche, eine sehr kurze Nacht und ein aufregender Tag würden für Müdigkeit sorgen, aber was soll ich sagen: Stattdessen folgte noch eine entspannte Plauderei bei Pizza und Wein bis zwei Uhr in der Nacht. Es gibt schließlich nichts besseres, als im Sommer die Zeit des Tages zu genießen, in der man sich ungestraft durch Hitze im Freien aufhalten kann – und das dann auch noch mit einer reizenden Kollegin.

Allerdings sorgt jede lange Nacht in mir automatisch für eine latente Panik, am kommenden Morgen zu verschlafen. Vor allem, wenn man in einem Einzelzimmer übernachtet und am nächsten Tag pünktlich auschecken muss. Geschlafen hab ich trotzdem diesmal wie ein Stein. Und was soll ich sagen: Ich bin pünktlich aufgewacht (wenn man in diesem Stadium schon von „wach“ reden kann) und hatte die Freude, dieses Abenteuer mit einem tollen Frühstück ausklingen zu lassen, bei dem ich direkt noch weitere Schreib- und Literaturwütige kennenlernte.

Tja, und das war meine vergangene Woche.

Ein spontaner Sonntag

Nein.

Noch nicht ganz.

Wenn ich nämlich in NRW bin, dann gibt es so einige Freunde, die Ansprüche erheben. 😀 Und ich auch. Meine liebe Agentenfreundin Tatjana holte mich ab und machten uns auf den Weg nach Xanten (eine relativ spontane Idee). Nun ja. Wie das so mit spontanen Ideen ist: Sie können durch noch spontanere Ideen abgelöst werden.

Erste Planänderung: Zwischenstopp auf der Burg Linn bei Krefeld. Das Schild an der Autobahn – zusammen mit Tatjanas Ortskenntnis und Empfehlung – sorgten dafür, dass ich eine wunderschöne mittelalterliche Burg kennenlernen durfte. Zusammen mit dem kleinen aber feinen dazugehörigen Jagdschloss. Ein paar Bilder habe ich auch hier gemacht – ihr kennt mich. Ich kann nicht ohne. 🙂 Wollt ihr mal reinschauen? Die Küche im Jagdschloss ist zauberhaft!

Hätten wir zu diesem Zeitpunkt schon gewusst, was unsere zweite Planänderung vorsehen würde, hätten wir uns beim Frühstück und auf der Burg Linn weniger Zeit gelassen. Denn kaum hatten wir Xanten erreicht und von Ferne einen Blick auf die römischen Überreste geworfen, kam uns ein neuer Gedanke. Wir waren

Gar nicht so weit weg von den Niederlanden. Und das wiederum hieß: Wir waren nicht weit weg von dem, was uns an diesem heißen Tag Kühlung verschaffen konnte: Der Nordsee. Kurzerhand rechneten wir mittels Navi aus, was so möglich war und es stellte sich heraus: Wenn wir direkt losführen, dann hätten wir eine gute Stunde am Stand von Zoutelande.

Fünf Stunden im Auto für eine gute Stunde am Strand? Manchmal macht man solch verrückte Dinge. Zumindest wenn die Reisebegleitung stimmt und einem auch das Autofahren selbst Spaß macht. Manchmal, das war am vergangenen Sonntag fällig.

Der Hinweg lief super. Keine Staus oder andere Ärgernisse auf der Straße. Wir lagen super in der Zeit. Zu schaffen machten uns nur die Gewitterwolken, die sich über uns zusammenbrauten. Aber da sowohl Tatjana als auch ich hoffnungslose Optimisten sind, fuhren wir dennoch stur weiter. Immerhin waren wir inzwischen schon fast da!

Kaum kam das erste Hinweisschild für Zoutelande verzogen sich die düsteren Wolken und hinterließen nur eine dunkle Vorahnung am Horizont. Unsere Stunde am Strand erhielt schönsten Sonnenschein, der zusammen mit dem Wasser der Nordsee an den Füßen und der milden Seeluft im Gesicht eine wirklich schöne Mischung ergab. Allerdings zogen am Ende unserer Frist von der See aus neue dunkle Wolken auf. Wir beschlossen, etwas früher als geplant den Rückweg anzutreten.

Dass diese Entscheidung bahntechnisch meine Rettung war, ahnten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Wir klopften uns lachend den Sand von den Füßen und blickten mit einem Staunen im Gesicht dem drohenden Unwetter entgegen. Vom Auto aus sah es nicht mehr ganz so beängstigend aus wie am Strand.

Beängstigend hingegen waren die nicht enden wollenden Umleitungen und der viel zu lange Stau wegen einer Brückensperrung auf dem Rückweg. Hilflos musste ich zusehen, wie aus unserer guten Stunde Puffer immer weniger Minuten wurden.

Tatjana hat am Steuer wahre Wunder vollbracht und mich dann ganze fünfzehn Minuten vor der Abfahrt meines Zuges am Bahnhof rausgeschmissen und so kam ich gerade noch rechtzeitig auf dem Bahnsteig an.

Happy End

Die Woche – oder vielmehr Wochen – waren eine Herausforderung. Die Wochenenden auch. Auf seine ganz eigene, besondere Weise. Aber ich will nicht eine Minute davon missen. Und wäre es nicht so spannend und knapp am Ende geworden, wäre die Geschichte doch auch nur halb so schön zu erzählen gewesen. Wer als Autor Wert auf einen Spannungsbogen in seiner Geschichte legt und seinen Protagonisten dafür das Leben schwer macht, darf sich eben nicht beschweren, wenn er selbst in seinem Leben ähnlichen Spannungsbögen ausgesetzt ist.

Wieder in Berlin bekam ich übrigens diesen beeindruckenden Himmel zu sehen. Bilder aus Zoutelande bekommt ihr erst Ende Juli zu sehen. Da werde ich nämlich das nächste Mal dort sein. Und dann nicht nur für eine Stunde. 🙂

Sincerely

Die Fantasywoche und andere Winterhighlights

by Mary Cronos

Jedes Mal, wenn ich dazu komme, hier eine Nachricht für Euch zu verfassen, staune ich, wie viel ich nach wenigen Wochen schon wieder zu berichten habe. 2018 hat so rasant begonnen, wie 2017 aufgehört hat und ich kann kaum glauben, dass es inzwischen schon Mitte März ist. Wer meine Nachrichten nur hier und nicht auf Facebook, Instagram oder Twitter verfolgt, der wird nun wohl eine wahre Informationsflut erleben. Also schnallt Euch besser an. 😉

Die Fantasywoche

Ende Februar fand in Facebook die Fantasywoche statt. Ein großes Onlineevent der Agentur mainwunder rund um gute Fantasyliteratur. Eine spannende, interessante, lustige, lehrreiche und in vielen Dingen herausfordernde Woche liegt hinter mir und meinen lieben Kollegen. Ich bin noch immer damit beschäftigt, die Spätfolgen unter Kontrolle zu bekommen: Die liegen gebliebene Arbeit, viele große und kleine Buchpakete signieren, schnüren und zur Post bringen, Dates mit meinen neu entdeckten Autorenkollegen und tollen Bloggern für die Buchmesse ausmachen, Videos schneiden und und und. Und wer ist Schuld an dem Schlamassel? Mira Valentin, die mir Anfang des Jahres von der Fantasywoche erzählte und mich kurzerhand mit sich tief in den Kaninchenbau zog.

Mira, ich danke Dir von Herzen! <3

Bevor ich von dem berichte, was meine lieben Kollegen und ich so beigetragen habe, möchte ich die 100 fleißigen Blogger und Bloggerinnen erwähnen, die uns mit ihrem Elan, ihrem Fleiß, ihren Ideen und einfach ihrer Präsenz unterstützt haben. Rund um die Uhr und mit mehr als „nur ein paar Rezensionen“. Für mich begann die Woche mit den Bloggerstatements, die durch die engagierten Damen von Trimagie zusammengetragen wurden: Vielen dank für den tollen Einsatz liebe Trimagie-Ladies und vielen Dank für Euer tolles Feedback, liebe Reading is like taking a journeyDrakonias BücherweltFräulein M liebt BücherKirja Fairy und Vampirwaschbaers Wahnsinn! Ihr habt dafür gesorgt, dass ich schon am ersten Tag ein paar Tränchen verdrückt habe.

Mir direkt aus dem Herzen gesprochen hat Michèle Seifert von Elchi’s World of Books & Crafts:

„Houston Hall – Schatten der Vergangenheit“ erinnert mich an eine Mischung aus Inspector Barnaby und Miss Marple verwoben mit den mystischen Sagen und Legenden schottischer Mythologie. Die perfekte Mischung für fantastische Lesestunden mit einem Hauch Romantik!“

Aber das war nicht alles. Während der Woche wurden dank des einzigartigen Einsatzes von Anna (The Anna Diaries) die Locations von Houston Hall auf einzigartige Weise vorgestellt: Sie hat Houston Hall Stein für Stein und Raum für Raum im neuen The Sims 4 nachgebaut (bzw. ist noch dabei). So konnte die liebe Meike von Vampirwaschbärs Wahnsinn das Anwesen in 3D und Farbe zeigen. Und sobald Anna Houston Hall vollendet hat, wird sie es in die Sims 4 Galerie stellen und Euch allen damit die Möglichkeit geben, Houston Hall hautnah zu erleben! Unglaublich oder? Die liebe Eva von Bücherfansite hat sich hingegen dem Castle in Dirleton gewidmet, das im Laufe der Geschichte eine wichtige Rolle spielt. Das schöne hier: Dank Google Maps habt ihr auch hier die Chance auf eine virtuelle 3D-Besichtigung. Ich war begeistert, als ich diese Neuerung entdeckte. Für diese Beiträge war ich einmal mehr meiner lieben Freundin Monja Bauer dankbar, die für mich in Dirleton war, um dort die Locations des Buches zu erkunden und zu fotografieren.

Aber nicht nur die Schauplätze aus Houston Hall wurden vorgestellt. Auch seine Protagonisten Anthony und Mary. Die liebe Jasmin von Kitterella.de hat sich mein mysteriöses Hausmädchen vorgeknöpft, während sich Marion von Fräulein M liebt Bücher meinen grantigen Laird zur Brust genommen hat. Sie haben die realen Vorbilder der Beiden kennengelernt, ihre Geschichte und ihnen ein Gesicht verliehen.

Dank Jasmin bekam auch mein Gewinnspiel zur Fantasywoche eine besondere Note: Denn sie hat nicht nur wunderschöne Schmucklesezeichen für mich – und Euch – gebastelt, sondern auch noch den Schmuck, den zwei Damen bei passender Gelegenheit im Buch tragen.

Vielen, vielen Dank liebe Jasmin! <3 Vielen lieben Dank, Anna!

Viel Spaß haben mir auch die Interviews mit Ann-Sophie von Reading is like taking a journey, Nadja von Fairy of Books und Michèle von Elchi’s World of Books and Craft gemacht. Die drei haben sich ein paar wirklich gute Fragen ausgedacht und es fiel mir einmal mehr schwer, mich kurz zu fassen.

Apropos Kurzfassen. Ich werde an dieser Stelle schnell zu meinem Beitrag für die Fantasywoche übergehen und mir Mühe geben, hier nicht so auszuufern. Aber hey! Ich durfte Blogger treffen, die für mich stundenlang in Sims basteln, Schmuck herstellen und Videos für mich drehen. Das kann einen schon Mal etwas aus dem Konzept bringen. 🙂

Die moderierten Livelesungen am Abend waren täglich ein Highlight. Nicht nur für die Zuhörer, sondern auch für uns Autoren. Wir waren vorher hibbelig und aufgeregt, fühlten uns von unseren Moderatoren und Moderatorinnen wunderbar durch den Abend geführt und lernten, wie es ist, vor Publikum zu lesen, das man nicht sehen oder hören kann. Das ist tatsächlich eine sehr verwirrende und herausfordernde Erfahrung!

Für mich persönlich sollte meine Livelesung aber nicht der einzige Höhepunkt dieser Art bleiben. Einer spontanen Idee kurz vor Eventstart folgend, hatten Mira, Janna Ruth und ich beschlossen, einen gemeinsamen Liveworkshop zum Thema Fantasy-Weltenbau zu gestalten. Das Resultat: 90 Minuten Weltenbautalk, viele gute Publikumsfragen, knallharte Kritik an bekannten Fantasywelten und vor allem: Wir waren uns schnell einig, dass wir häufiger zusammenarbeiten wollen. Wir hatten so viel Spaß, dass wir nur hoffen können, dass unsere Zuschauer wenigstens ansatzweise genauso viel hatten – und vielleicht neben den Lachmuskeln auch ihre Kreativität und ihre Motivation trainieren konnten. Wir drei sind zumindest gespannt, was 2018 noch bringen wird und haben da die eine oder andere Idee…

Darüber hinaus stand die Woche für mich ganz im Zeichen der Videos ganz allgemein. Ich habe für die Fantasywoche nicht nur eine animierte Lese/Hörprobe und einen Buchtrailer gebaut, ich habe auch ein Video zur Entstehung des Covers meines neuen Buchs Houston Hall – Schatten der Vergangenheit gedreht und geschnitten. Und dann gab es noch einen kleinen Liveauftritt mit einer verrückten kleinen Kurzgeschichte, die während, mit und für die Fantasywoche entstand. Gerade rendert die Vollversion der Kurzgeschichte.

Animierte Mary

All das hat mir so dermaßen viel Spaß gemacht, dass ich beschlossen habe, meinen YouTube-Kanal nun regelmäßig für Euch zu bespielen. Und dabei verlasse ich mich voll und ganz auf Euer Feedback: Mehr Buchtrailer, mehr Lese- und Hörschnipsel aus meinen Büchern und vielleicht sogar aus noch unveröffentlichten Manuskripten von mir, damit ich weiß, woran ich als nächstes arbeiten soll. Darüber hinaus Schreibtipps, Speedarts zu meinen Photoshop-Kompositionen und meinen fotorealistischen Zeichnungen, Foto-Tipps und Liveevents.

Was davon wollt Ihr auf meinem Kanal sehen? Verratet es mir und baut mit mir meinen Kanal auf, macht ihn so, wie er Euch gefällt. Ich bin gespannt auf Eure Ideen und Anregungen.

Die neue Autorenseite

Neben all den animierten Premieren während der Fantasywoche, gab es noch eine weitere: Meine neue Autorenseite hat das Licht der Welt erblickt. Einige Unterseiten sind noch ungefüllt, aber schon jetzt ist sie randvoll mit jeder Menge Magie. Kommt mich doch mal in meiner Welt besuchen, auf mary-cronos.world!

Genaugenommen plane ich diese Website schon seit Jahren. Und doch habe ich immer wieder meinen Kunden den Vorrang gegeben, bevor ich mich um meine eigenen Seiten gekümmert habe. Nun geht es endlich los. Sobald meine Autorenseite vollständig ist (und auch die versteckten Seiten aus meinen Nafishur-Büchern wohlbehalten umgezogen sind – ohne dass die Links in Euren Büchern ihre Funktionalität verlieren), werden auch colors-of-cronos.de und dieser Blog hier ein Update erfahren.

Drückt mir die Daumen, dass mir das noch vor der großen Comic Con Germany im Sommer in Stuttgart gelingt. Das nämlich ist die Deadline, die ich mir selbst gesetzt habe.

Buchprojekte

Als wäre das alles nicht schon genug, habe ich mit der Enthüllung meiner neuen Autorenseite auch die Enthüllung meiner aktuellen Buchprojekte vollbracht. Ganz still und heimlich und ohne es Euch zu erzählen.

Natürlich arbeite ich auf Hochtouren an den beiden neuen Nafishurbänden. Und wenn ich bis zur Veröffentlichung auf das Schlafen verzichte: In diesem Jahr erlöse ich Euch endlich. Und ich werde alles dafür tun, dass sich das Warten für Euch gelohnt hat. Nafishur ist unglaublich. Ich hab Tränen in den Augen, wenn ich daran denke, wie riesig diese Welt inzwischen ist. Ich habe so viele Ideen und Träume für diese Buchreihe. Videos, Spiele, Apps und so viel mehr. Ich kann nur hoffen, dass ich die Zeit und die Möglichkeiten haben werde, um wenigstens einen Teil davon für Euch umzusetzen.

Daneben gibt es aber zwei weitere Buchprojekte, die sich still und heimlich in mein Herz und in mein Hirn geschlichen haben und nun werde ich sie einfach nicht mehr los. Mit beiden wage ich mich aus der Fantasy heraus. Das eine wird eine Krimi-Reihe – ganz klassisch nach meinem großen Vorbild Agatha Christie – und das andere passt in keine Schublade. Am ehesten könnte man es wohl ein Drama nennen, aber dieser Begriff wird ihm nicht wirklich gerecht.

Schaut doch auch mal bei meinen aktuellen Projekten auf der Website vorbei, um mehr darüber zu erfahren.

Heroes of Cronos und die runde 1000

Vor und während der Fantasywoche haben meine Accounts bei Instagram und Facebook (ich habe meine Seite übrigens umbenannt in „Mary Cronos – Colors of Cronos“, damit ihr sie zukünftig leichter findet und nicht auf meinem privaten Profil landet) die 1000der Marke geknackt und direkt locker hinter sich gelassen. Ich freu mich riesig und kann kaum glauben, dass es mehr als 1000 Menschen da draußen gibt, die es interessiert, was ich Euch zu sagen und zu zeigen habe. Ich danke Euch für Euer Interesse, Eure Zeit und Euer Feedback.

Gerade jetzt und auch im Hinblick auf all die großartigen neuen Blogger, die ich kennenlernen durfte, will ich noch einmal meine ganz persönlichen Helden erwähnen: Die Heroes of Cronos, meine VIP-Blogger. Seit heute können sie sich nun auf ihren Blogs ausweisen und morgen wird ihre Seite auf meiner Autorenseite folgen. Ich bin froh, so kreative, liebe und engagierte Menschen um mich zu wissen, die genauso gern in fantastische Welten abtauchen wie ich.

Wer auch gern einer meiner Heroes werden will, kann sich gern bei mir melden. Vielleicht können wir uns ja in dieser Woche in Leipzig kennenlernen? Ich würde mich freuen!

Die Leipziger Buchmesse

Und nun noch ein klitzekleiner Ausblick auf diese Woche. Es ist wieder Buchmessezeit in Leipzig und ich freue mich schon seit 27.03.2017 auf diesen Donnerstag – also seit dem ersten Tag nach der Messe im letzten Jahr. Die „LBM“ ist für mich jedes Jahr wie Nach Hause Kommen. Besonders schön ist es dabei, wenn dieses Nach Hause Kommen verbunden ist mit neuen Herausforderungen. 2018 darf ich nun verkünden nach fünf Jahren treuer Besucherschaft diesmal zu den Referenten der #LAR18 – der Leipziger Autorenrunde – zu gehören. Mein Thema wird – ähnlich wie in der Fantasywoche – der Weltenbau sein im Blick auf Fantasy und High-Fantasy: Weltenerschaffer – Methoden und Hilfsmittel.

Jedem Autoren und angehenden Autoren kann ich die Autorenrunde nur wärmstens empfehlen. In diesem Jahr – wie in jedem, soweit ich mich erinnere – sind alle Tickets ausverkauft. Aber ab und an springt ein Teilnehmer aus Krankheitsgründen ab. Wenn ihr also den Samstag nicht zusammengepfercht in den Messehallen verbringen wollt und den Sinn von Weiterbildung und Netzwerken versteht, dann schaut doch Samstag früh (vor 10 Uhr) mal vorbei und hofft auf ein spontan freigewordenes Plätzchen.

Während die Autorenrunde Mittagspause feiert, werde ich außerdem einmal quer über die Messe jagen und in Halle 3 auf der Hörbuchbühne meine Chance ergreifen bei der Leipziger Wortmeisterschaft 2018 – Der erste Satz zählt!. Wer Zeit und Lust hat, ist herzlich eingeladen, mich zu unterstützen und ein Stück aus einem meiner aktuellen Projekte – Der Traumwanderer – zu hören.

Den Rest der Messe lang werde ich überall und nirgends sein, werde Bloggerinterviews führen, Kollegen an ihren Ständen besuchen und ein paar Lesungen und Vorträgen lauschen. Damit ihr eine gute Chance habt, mich zu finden, werde ich immer am Anfang des Tages in meiner Facebookveranstaltung berichten, was ich mir für den Tag so vorgenommen habe. Außerdem habe ich beschlossen, am Freitag um 16 Uhr und am Sonntag um 15 Uhr ein Blogger-Leser-Treffen abzuhalten. Wo genau, das werde ich am Donnerstag herausfinden und Euch auf all meinen Kanälen mitteilen. Dort könnt ihr Euch Widmungen abholen, mich nach meinen Büchern ausfragen oder auch Schreibtipps von mir bekommen (solltet ihr mich jenseits dieser Termine sehen, könnt ihr mich natürlich auch gern ansprechen).

Übrigens: Mein Houston Hall wird an der Feelings-Wand am Droemer Knaur Stand zu finden – und zu kaufen – sein. Mein privater Vorrat ist durch die Fantasywoche noch aufgebraucht und die neue Lieferung ist noch nicht bei mir angekommen. Was ich aber immer dabei habe, sind Leseproben und ein paar andere Nettigkeiten. 😉 Also traut Euch, nur meine Romanfiguren beißen.

So.

Und auch wenn ich jetzt sicher immer noch Dinge vergessen habe – dieser Beitrag ist schon jetzt SEO-tödlich lang (soll heißen: Google mag keine Roman langen Beiträge). Ich hoffe, das Lesen hat Euch Spaß gemacht und dass ihr etwas auf den verlinkten Seiten herumstromert. Ich freue mich darauf, den einen oder die andere im Laufe der Woche in Leipzig zu sehen. Bis Bald.

Sincerely

Vorweihnachtliche Pläne

by Mary Cronos

Morgen ist der erste Advent und in der kommenden Woche beginnt wieder die Zeit des Jahres, in der man täglich Türen öffnet – hoffentlich auch im übertragenen Sinne, vor allem aber Türen, hinter denen Überraschungen verborgen liegen.

Im vergangenen Jahr hatte ich einen gut gefüllten Kalender für Euch. Und das ist die Stelle, an der ich mich entschuldigen muss. Ein paar tapfere Gewinnerinnen warten noch immer. Das will ich weder totschweigen noch mich davor drücken. Ich habe Euch nicht vergessen. In diesem Jahr werde ich mich nur darum kümmern, Eure Weihnachtsgeschenke anzufertigen und zu verschicken. Mit einem Jahr Verspätung, aber dafür etwas… aufgestockt.

Deshalb wird es in diesem Jahr auch nicht noch einmal einen so umfassenden Kalender geben. Ich habe aus meinen Fehlern gelernt und möchte Euch nichts versprechen, das ich dann nicht halten kann. ABER ich habe mir dennoch vorgenommen, die Adventszeit gemeinsam mit Euch zu verbringen. Zum einen hoffe ich, Euch wieder jeden Sonntag ein paar weihnachtliche Gedanken schicken zu können. Zum anderen bin ich aber auch neugierig auf Eure!

In diesem Jahr werde ich einen Kreativkalender mit Euch teilen!

schreibkalender-s

Hä? Was soll das sein?

Wie ihr wisst, arbeite ich in vielen verschiedenen kreativen Bereichen. Und dadurch habe ich viele verschiedene, kreative, fantasievolle Menschen kennengelernt. Menschen, die malen, zeichnen, fotografieren, schreiben, basteln, nähen und und und… die es schon können, es lernen oder irgendwo dazwischen sind. Für Euch alle soll dieser Kreativkalender sein.

Kennt vielleicht jemand das Spiel Black Stories? Ein Spieler liest einen Satz vor. Die Zuhörer müssen durch gezielte Fragen auf den Rest der Geschichte kommen. Mein Kreativkalender funktioniert ähnlich – nur dass die Story erst noch erdacht werden muss:

Ich werde Euch jeden Tag ein Bild und einen oder zwei Sätze geben, die eine Szene einleiten. Und ich lade Euch ein, dazu kreativ zu werden. Ganz gleich wie. Ihr könnt die Szene, die ihr vor Euch seht künstlerisch umsetzen – analog oder digital. Ihr könnt die Szene erweitern, in eine andere Stimmung setzen, eine kleine Geschichte oder ein Gedicht daraus machen; die Autoren unter Euch können ihre eigenen Figuren in die Szene setzen, die Leser ihre Lieblinge. Ganz wie ihr wollt.

Wer mitmachen möchte, der teile das jeweilige Bild von meiner Seite und ergänze seinen kreativen Beitrag. Damit mir kein Beitrag entgeht, kommentiert bitte auf das entsprechende Bild auf meiner Facebook-Seite/meinem Blog/Instagram-Profil. Nutzt zum Markieren Eurer Kreationen den Hashtag #cronoskreativkalender, dann geht nichts verloren. Und auch wenn ihr sicher keine Motivation braucht und es vor allem um Spaß und Kreativität geht, gibt es noch eine kleine… Ermutigung:

Unter allen Kreativlingen der Adventszeit verlose ich zweimal Nafishur Praeludium Dariel UND Cara – signiert und mit einer Zugabe: Einem exklusiven ersten Einblick in die beiden zweiten Bände der Reihe!

Was sagt ihr? Macht Ihr mit? Donnerstag geht’s los! In Facebook und hier auf meinem Blog werde ich alle Einträge vorplanen, so dass sie jeden Tag um 12 online gehen. Ihr könnt alle 24 Tage mitmachen – als Challenge. Ihr könnt es bei einem Mal belassen. Und natürlich könnt ihr auch einen Beitrag nachträglich posten. Keiner ist gezwungen, innerhalb von 12 Stunden kreativ zu werden.

Ich hoffe, ich kann Euch motivieren und inspirieren, mit mir gemeinsam die Weihnachtszeit etwas bunter zu machen. Ich bin gespannt darauf, was ihr daraus macht. 🙂

Sincerely

the wingscriber pls sig

 

P.S.: Wer die Bücher schon haben sollte: Sie machen sich auch toll als Geschenk für andere Fantasyleser. 😉 In dem Fall würde ich Euch den exklusiven Einblick sogar doppelt geben: Einmal zum Behalten und einmal zum Verschenken.

Terminkalender

by Mary Cronos

gcc-berlin-cocNun, da wir den Riss im Raum-Zeit-Kontinuum zwischen Eurem Wissen und meinen Erlebnissen wieder ausgeglichen haben, ist es Zeit für ein paar Neuigkeiten. Vorerst hab ich eine grobe Übersicht über alle Events, bei denen ich anwesend sein werde. Wann genau ich dort was mache, kann ich im einzelnen noch nicht immer sagen. Aber ich verspreche, Euch auf dem Laufenden zu halten.

  • Bis Sonntag befinde ich mich noch auf der Photokina in Köln. Da ich diesen Eintrag gerade vor der Messe schreibe und plane, weiß ich noch nicht genau, wann ich wo sein werde. Aber wer Instagram verfolgt oder Twitter und Co, wird es wahrscheinlich schnell herausfinden.
  • Am 27.09. (also am kommenden Dienstag) steht eine Kleinigkeit in Facebook an. In der Gruppe „Outlander Pub“ zum Autoren-Dienstag werde ich den ganzen Tag über Rede und Antwort stehen, über Nafishur II und vielleicht auch ein weiteres aktuelles Projekt plaudern – wir sind dort schließlich unter uns…
  • Am 15./16.10. werde ich auf der German Comic Con in Berlin sein – an einem Stand in der Artist Alley 🙂 Ob auch Nafishur da sein wird, wird sich noch herausstellen. Leider gibt es in Berlin wohl keine Möglichkeit für eine Lesung. Vielleicht lasse ich mir aber noch was einfallen. 😉
  • 20.-22.10. werde ich die Frankfurter Buchmesse besuchen. Diesmal leider ohne Stand. Aber wer mich findet, für den hab ich bestimmt irgendetwas schönes dabei (Buttons, Lesezeichen und was ich sonst noch so tragen kann 🙂 ).
  • Am 31.10. werde ich in der Buchhandlung Lehmkul in Witten eine ganz besondere Halloween-Fantasylesung halten – in Kombination mit einem Vortrag dazu, wie man Autor wird, worauf man besser achten sollte, was man heute für Möglichkeiten hat und welche für mich funktioniert haben. Heute habe ich von ein paar großartigen Freunden noch dinge wie Kürbissuppe, Nafishur-Muffins und Cara-Tee-Punsch angekündigt bekommen. Vorbeischauen wird sich also lohnen!
  • Am Wochenende 19./20.11. werde ich auf der Buch Berlin unterwegs sein. Klein aber fein und vor allem nun mal in meiner Stadt. Das ist ein Muss. 🙂 Ich freu mich schon darauf, viele mir liebe Gesichter wiederzusehen. Außerdem wird Nafishur am Stand des Bundesamtes für magische Wesen zu finden sein. Vorbeischauen empfiehlt sich schon von Amtswegen 😉
  • gcc-dortmund-cocVom 02.-04.12. werde ich dann auch auf der German Comic Con in Dortmund an einem Stand in der Artist Alley sein. Und mit etwas Glück kann ich dort auch eine Lesung halten. Ich hatte gehofft, schon eine Antwort zu haben, bevor ich Euch davon berichte, aber sie machen es spannend. Also drückt mir die Daumen! 🙂 Ich bin genauso gespannt wie ihr.
  • Zudem werde ich vielleicht noch an einem kleinen Adventskalender einer Berliner Gemeinde mit einer Lesung teilnehmen. Aber dazu kann ich Euch noch nicht mehr verraten.

Damit seid ihr auf dem Laufenden. 🙂 Ganz schön viel los oder? Dazwischen werde ich zeichnen und schreiben, so schnell und gut ich kann. Wir werden sehen, was ich Euch ab und an an neuen Bildern oder Leseproben präsentieren kann. Wenn ihr noch Ideen habt, wo ich dabei sein sollte oder mich gern auch bei Euch in der Nähe lesen hören würdet, dann kommentiert Eure Vorschläge doch einfach. Ich freue mich über jede gute Idee und werde versuchen, sie zu realisieren.

Außerdem ist ja erst Mitte September. Wer weiß, was sich noch ergibt. Ich bin in jedem Fall gespannt, was sich in diesem Jahr noch alles ergeben wird. Die Einladung für die Lesung und den Vortrag bei Lehmkul zeige ich Euch hier separat. Wenn ihr auf das Bild klickt, sehr ihr den Flyer in groß. 🙂

lehmkulflyer-cronospost-s

Sincerely

the wingscriber pls sig